Makerspaces und VR-Labore für den Unterricht - Makerspaces und VR-Labore für den Unterricht

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Makerspaces und VR-Labore für den Unterricht

Bildung und Weiterbildung

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angle-left Makerspaces und VR-Labore für den Unterricht
Die Landesregierung investiert weitere 870.000 Euro in digitale Technologien im Unterricht. 16 Medienzentren erhalten 3D-Drucker und Virtual-Reality-Sets.

Die Zukunftstechnologien von heute sind Teil der Arbeitswelt von morgen. Schülerinnen und Schüler sollen deswegen die Möglichkeit haben, Digitalisierung im Unterricht konkret zu erleben. Das Kultusministerium investiert in 16 Medienzentren in ganz Baden-Württemberg. Dort werden Makerspace-Umgebungen, beziehungsweise Virtual-Reality-Labore eingerichtet.

In den 14 Makerspaces können Schülerinnen und Schüler in Zukunft Unterrichtsideen mit dem 3D-Scanner und -Drucker umsetzen. An vier Medienzentren können sie in Virtual Reality-Laboren experimentieren und „VR-Koffer“ mit portablen VR-Brillen ausleihen. Die Medienzentren in Stuttgart und Tübingen richten sowohl Makerspaces als auch VR-Labore ein.

„Es ist wichtig, dass sich unsere Schulen über die konkreten Chancen und Möglichkeiten digitaler Technologien für die Unterrichtspraxis informieren können“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Die Förderung ist Teil der landesweiten Digitalisierungsstrategie.


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Die Zukunftstechnologien von heute sind Teil der Arbeitswelt von morgen. Schülerinnen und Schüler sollen deswegen die Möglichkeit haben, Digitalisierung im Unterricht konkret zu erleben. Das Kultusministerium investiert in 16 Medienzentren in ganz Baden-Württemberg. Dort werden Makerspace-Umgebungen, beziehungsweise Virtual-Reality-Labore eingerichtet.

In den 14 Makerspaces können Schülerinnen und Schüler in Zukunft Unterrichtsideen mit dem 3D-Scanner und -Drucker umsetzen. An vier Medienzentren können sie in Virtual Reality-Laboren experimentieren und „VR-Koffer“ mit portablen VR-Brillen ausleihen. Die Medienzentren in Stuttgart und Tübingen richten sowohl Makerspaces als auch VR-Labore ein.

„Es ist wichtig, dass sich unsere Schulen über die konkreten Chancen und Möglichkeiten digitaler Technologien für die Unterrichtspraxis informieren können“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Die Förderung ist Teil der landesweiten Digitalisierungsstrategie.


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