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Material Digital

Projektbeschreibung

Material Digital

(Teil der Digitalisierungsstrategie digital@bw)

 

Das Projekt dient zur grundsätzlichen Demonstration der Idee der digitalen Transformation der Werkstofftechnik und der Integration von digitalen Materialzustandsinformationen in digital durchgängige und vernetzte Wertschöpfungsketten im Sinne von Industrie 4.0. „Industrie 4.0“ steht für die intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Industrie mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnik. Hierbei werden anhand von spezifischen, komplexen Anwendungsfällen aus der Gießerei- und Medizintechnikbranche grundlegende technische Fragestellungen zur Datenverwaltung und in der Anwendung digitaler Zwillinge (das sind digitale Abbilder eines materiellen oder immateriellen Objekts oder Prozesses aus der realen Welt) im Rahmen des Produktionsprozesses bearbeitet.

Projektstand

Im Juni 2018 wurde der Förderantrag durch die Fraunhofer-Gesellschaft als Konsortialführer eingereicht, im Juli 2018 der Förderbescheid versandt. Im August desselben Jahres fand die Start-Sitzung statt. Zwischenzeitlich trafen sich Institutsvertreterinnen und -vertreter im Vorfeld der Sitzungen des projektbegleitenden Ausschusses. Dort wurden bereits mehrfach Industrievertreterinnen und -vertreter einbezogen. Bei Werkstattveranstaltungen für alle Forschungspartnerinnen und -partner sowie für weitere Interessierte konnten diese den Umgang mit den bisher entwickelten Werkzeugen zum Materialdatenraum kennenlernen. Für die Abfrage des aktuellen Arbeitsstands und die Diskussion zum weiteren Vorgehen werden monatliche Konferenzen durchgeführt.

Projektziel

  • Demonstration der Möglichkeit, mit digitalen Materialzustandsinformationen die zu verarbeitenden Werkstoffe in digitale Produktwertschöpfungsketten zu integrieren

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