Medizin neu denken

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Medizin neu denken

Gesundheit digital Digitalisierung gemeinsam voranbringen

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Das Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg hat eine Zwischenbilanz zu aktuellen Entwicklungen gezogen.

Krankschreibung ohne zum Arzt zu gehen? Die Coronavirus-Pandemie hat auch im Gesundheitsbereich einige digitale Entwicklungen beschleunigt, die die rund 360 Expertinnen und Experten des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg im Rahmen ihrer zweiten Zwischenbilanz vorgestellt und diskutiert haben. Außerdem erfuhren Vertreterinnen und Vertreter von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, Forschungsinstituten und Universitäten sowie Pharma- und Medizintechnikfirmen den neuesten Stand zu den vom Land geförderten Projekte; mit insgesamt 50 Millionen Euro werden 42 Vorhaben aus den Bereichen Gesundheitsforschung, -wirtschaft und -versorgung unterstützt. Darunter sind vor allem solche, die neue digitale Technik für den Gesundheitsbereich nutzbar machen.

Die Bandbreite ist ebenso groß wie zukunftsträchtig: So könnten in der Zukunft etwa neuartige Algorithmen auf Intensivstationen die von Überwachungsgeräten gesammelten Daten auswerten und frühzeitig erkennen, wenn sich schwerwiegende Komplikationen anbahnen. Auch die Personalisierte Medizin macht Fortschritte, bei der diagnostische und therapeutische Maßnahmen mit digitaler Unterstützung auf die individuellen Gegebenheiten einer Patientin/eines Patienten maßgeschneidert werden – etwa bei Krebs. Im Rahmen eines weiteren Projekts lernen mittelständische Medizintechnikunternehmen, wie sie Methoden der Künstlichen Intelligenz zur Weiter- und Neuentwicklung ihrer Produkte nutzen können. Die Digitalisierung im Gesundheitsbereich nicht erst seit gestern angekommen.

Der Jahresbericht 2020 des Forums Gesundheitsstandort steht hier als PDF-Datei zum Herunterladen bereit.


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Krankschreibung ohne zum Arzt zu gehen? Die Coronavirus-Pandemie hat auch im Gesundheitsbereich einige digitale Entwicklungen beschleunigt, die die rund 360 Expertinnen und Experten des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg im Rahmen ihrer zweiten Zwischenbilanz vorgestellt und diskutiert haben. Außerdem erfuhren Vertreterinnen und Vertreter von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, Forschungsinstituten und Universitäten sowie Pharma- und Medizintechnikfirmen den neuesten Stand zu den vom Land geförderten Projekte; mit insgesamt 50 Millionen Euro werden 42 Vorhaben aus den Bereichen Gesundheitsforschung, -wirtschaft und -versorgung unterstützt. Darunter sind vor allem solche, die neue digitale Technik für den Gesundheitsbereich nutzbar machen.

Die Bandbreite ist ebenso groß wie zukunftsträchtig: So könnten in der Zukunft etwa neuartige Algorithmen auf Intensivstationen die von Überwachungsgeräten gesammelten Daten auswerten und frühzeitig erkennen, wenn sich schwerwiegende Komplikationen anbahnen. Auch die Personalisierte Medizin macht Fortschritte, bei der diagnostische und therapeutische Maßnahmen mit digitaler Unterstützung auf die individuellen Gegebenheiten einer Patientin/eines Patienten maßgeschneidert werden – etwa bei Krebs. Im Rahmen eines weiteren Projekts lernen mittelständische Medizintechnikunternehmen, wie sie Methoden der Künstlichen Intelligenz zur Weiter- und Neuentwicklung ihrer Produkte nutzen können. Die Digitalisierung im Gesundheitsbereich nicht erst seit gestern angekommen.

Der Jahresbericht 2020 des Forums Gesundheitsstandort steht hier als PDF-Datei zum Herunterladen bereit.


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