Mehr Mädchen in MINT-Berufen - Mehr Mädchen in MINT-Berufen

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Mehr Mädchen in MINT-Berufen

Forschung, Entwicklung & Innovation

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angle-left Mehr Mädchen in MINT-Berufen
Beim „Girl’s Day“ können Mädchen in teilnehmenden Betrieben einen Tag lang in die Arbeitswelt der von Männern dominierten Berufe hineinschnuppern.

Der Anteil der weiblichen Beschäftigten in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) liegt in Deutschland laut der aktuellen Statistik der Agentur für Arbeit gerade einmal bei 15 Prozent.

Der sogenannte „Girl’s Day“ soll Lust auf eine Ausbildung in einem technischen Beruf oder ein naturwissenschaftliches Studium machen.

Über 50 Firmen, Hochschulen und Institutionen in der TechnologieRegion Karlsruhe beteiligten sich auch in diesem Jahr wieder mit Mitmachaktionen und Informationsveranstaltungen.

Beim IT-Unternehmen ITAS GmbH zum Beispiel, durften Mädchen aus der Region mobile Roboter programmieren, am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gingen zahlreiche Veranstaltungen für Mädchen über die Bühne und an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft konnten die jugendlichen Teilnehmerinnen bei praxisorientierten Experimenten ein anschauliches Bild vom Alltag in den Forschungsabteilungen zeichnen.

„Wir wollen den Kindern zeigen, dass Leute in der IT nicht den ganzen Tag vor dem Rechner sitzen, sondern auch spannende Sachen machen“, so ITAS-Personalmanagerin Alexa Weber.


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Der Anteil der weiblichen Beschäftigten in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) liegt in Deutschland laut der aktuellen Statistik der Agentur für Arbeit gerade einmal bei 15 Prozent.

Der sogenannte „Girl’s Day“ soll Lust auf eine Ausbildung in einem technischen Beruf oder ein naturwissenschaftliches Studium machen.

Über 50 Firmen, Hochschulen und Institutionen in der TechnologieRegion Karlsruhe beteiligten sich auch in diesem Jahr wieder mit Mitmachaktionen und Informationsveranstaltungen.

Beim IT-Unternehmen ITAS GmbH zum Beispiel, durften Mädchen aus der Region mobile Roboter programmieren, am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gingen zahlreiche Veranstaltungen für Mädchen über die Bühne und an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft konnten die jugendlichen Teilnehmerinnen bei praxisorientierten Experimenten ein anschauliches Bild vom Alltag in den Forschungsabteilungen zeichnen.

„Wir wollen den Kindern zeigen, dass Leute in der IT nicht den ganzen Tag vor dem Rechner sitzen, sondern auch spannende Sachen machen“, so ITAS-Personalmanagerin Alexa Weber.


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