Mit Karlsruhe kann man rechnen!

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Mit Karlsruhe kann man rechnen!

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Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wird nationales Superrechenzentrum.

Neben sieben weitere Orten ist Karlsruhe Standort eines der neuen offiziellen Zentren für modernste Rechentechnik in Deutschland. Die Wissenschaftskonferenz von Bund und Länder wählte das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als eines der Zentren für Nationale Hochleistungsrechner (NHR) aus. Der NHR-Allianz stehen jährlich Mittel in Höhe von 62,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Damit ist am KIT die Finanzierung der Nachfolgesysteme von „HoreKa“ gesichert. „HoreKa“ (für Hochleistungsrechner Karlsruhe) ist der derzeit im Aufbau befindliche Superrechner des KIT. Im Sommer 2021 wird dieser voll einsatzbereit sein und eine Rechenleistung von 17 PetaFLOPS erbringen – so viel wie 150.000 Laptops. „HoreKas“ Nachfolger sollen dann dessen beachtliche Leistung noch übertreffen.

Das ist auch nötig, denn die notwendige Auswertung immer größerer Datenmengen erfordert stetig steigende Rechenleistung. Mit Hochleistungsrechnern wie „HoreKa“ erweitern sich dann die Grenzen der Wissenschaft um ein Vielfaches. Ob bei der Suche nach neuen Impfstoffen, der Forschung an der Grundstruktur des Universums oder der Erfindung neuer Materialien – in allen Bereichen schaffen die Superrechner neue Möglichkeiten.

Schon jetzt ist Baden-Württemberg vorne mit dabei, was Rechenleistung angeht. Der Rechner „Hawk“ der Universität Stuttgart belegt aktuell Rang 16 der Liste der 500 schnellsten Superrechner der Welt. Auch „HoreKa“ wird sicherlich oben in die Liste einsteigen.

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Neben sieben weitere Orten ist Karlsruhe Standort eines der neuen offiziellen Zentren für modernste Rechentechnik in Deutschland. Die Wissenschaftskonferenz von Bund und Länder wählte das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als eines der Zentren für Nationale Hochleistungsrechner (NHR) aus. Der NHR-Allianz stehen jährlich Mittel in Höhe von 62,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Damit ist am KIT die Finanzierung der Nachfolgesysteme von „HoreKa“ gesichert. „HoreKa“ (für Hochleistungsrechner Karlsruhe) ist der derzeit im Aufbau befindliche Superrechner des KIT. Im Sommer 2021 wird dieser voll einsatzbereit sein und eine Rechenleistung von 17 PetaFLOPS erbringen – so viel wie 150.000 Laptops. „HoreKas“ Nachfolger sollen dann dessen beachtliche Leistung noch übertreffen.

Das ist auch nötig, denn die notwendige Auswertung immer größerer Datenmengen erfordert stetig steigende Rechenleistung. Mit Hochleistungsrechnern wie „HoreKa“ erweitern sich dann die Grenzen der Wissenschaft um ein Vielfaches. Ob bei der Suche nach neuen Impfstoffen, der Forschung an der Grundstruktur des Universums oder der Erfindung neuer Materialien – in allen Bereichen schaffen die Superrechner neue Möglichkeiten.

Schon jetzt ist Baden-Württemberg vorne mit dabei, was Rechenleistung angeht. Der Rechner „Hawk“ der Universität Stuttgart belegt aktuell Rang 16 der Liste der 500 schnellsten Superrechner der Welt. Auch „HoreKa“ wird sicherlich oben in die Liste einsteigen.

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