Mit Mathematik Unfälle verhindern

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Mit Mathematik Unfälle verhindern

Intelligente Mobilität

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Das Forschungsprojekt „Stauende-Alarm“ prognostiziert mit digitaler Technik Stauenden und vermeidet so Auffahrunfälle.

Digitale Technik, die im Straßenverkehr hilft, wird immer ausgefeilter. In Ludwigsburg zum Beispiel schlagen künftig fünf Glättemeldeanlagen Alarm, wenn winterliche Straßenverhältnisse im Anmarsch sind.

Um häufig lebensrettende Warnungen geht es beim durch das Land Baden-Württemberg geförderten Forschungsprojekt „Stauende-Alarm“. Die Erprobung dieses neuartigen Warnsystems findet auf der A8 bei Pforzheim statt. Dabei werden mit Hilfe eines mathematischen Modells Verkehrsdaten ausgewertet und so die Position von gefährlichen Stauenden prognostiziert – schließlich sind Unfälle an Stauenden für 80 Prozent der Verkehrstoten bei LKW-Unfällen auf Autobahnen verantwortlich. Mit dem Stauende-Alarmsystem können künftig alle gängigen Mobilanwendungen und Routenplanern entsprechende Warnungen ausgegeben. So erhöht sich die Sicherheit auf den Straßen und die Anzahl der Unfälle sinkt.

Für das Projekt wurde ein spezielles Modell zur Erkennung und Verfolgung von Stauenden entwickelt, das unter anderem Daten von Radardetektoren und Induktionsschleifen mit einbezieht. So sind Stauenden voraussichtlich mit einer Genauigkeit von 250 Metern und einem zeitlichen Vorlauf von 60 Sekunden vorhersagbar. An der Entwicklung des Projekts beteiligte sich unter anderem die Hochschule für Technik in Stuttgart. Das Land unterstüzt das Projekt im Rahmen des Landesförderprogramms MobiArch BW.


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Digitale Technik, die im Straßenverkehr hilft, wird immer ausgefeilter. In Ludwigsburg zum Beispiel schlagen künftig fünf Glättemeldeanlagen Alarm, wenn winterliche Straßenverhältnisse im Anmarsch sind.

Um häufig lebensrettende Warnungen geht es beim durch das Land Baden-Württemberg geförderten Forschungsprojekt „Stauende-Alarm“. Die Erprobung dieses neuartigen Warnsystems findet auf der A8 bei Pforzheim statt. Dabei werden mit Hilfe eines mathematischen Modells Verkehrsdaten ausgewertet und so die Position von gefährlichen Stauenden prognostiziert – schließlich sind Unfälle an Stauenden für 80 Prozent der Verkehrstoten bei LKW-Unfällen auf Autobahnen verantwortlich. Mit dem Stauende-Alarmsystem können künftig alle gängigen Mobilanwendungen und Routenplanern entsprechende Warnungen ausgegeben. So erhöht sich die Sicherheit auf den Straßen und die Anzahl der Unfälle sinkt.

Für das Projekt wurde ein spezielles Modell zur Erkennung und Verfolgung von Stauenden entwickelt, das unter anderem Daten von Radardetektoren und Induktionsschleifen mit einbezieht. So sind Stauenden voraussichtlich mit einer Genauigkeit von 250 Metern und einem zeitlichen Vorlauf von 60 Sekunden vorhersagbar. An der Entwicklung des Projekts beteiligte sich unter anderem die Hochschule für Technik in Stuttgart. Das Land unterstüzt das Projekt im Rahmen des Landesförderprogramms MobiArch BW.


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