Mit Open Source die digitale Souveränität stärken

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Mit Open Source die digitale Souveränität stärken

Digitale Kommune und Verwaltung

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Der Startschuss für eine übergreifende Open-Source-Plattform für Bund, Länder und Kommunen ist gefallen.

In einem Pilotprojekt testet das Land Baden-Württemberg die erste Ausbaustufe einer Open-Source-Plattform gemeinsam mit dem Bund, der baden-württembergischen IT-Dienstleisterin Komm.ONE und dem Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dadurch soll es für die öffentliche Verwaltung einfacher werden, Open-Source-Software zu verwenden und gemeinsam weiterzuentwickeln. Durch Kooperation und die verstärkte Nutzung von Open Source werden Abhängigkeiten von einzelnen großen Herstellern reduziert – das stärkt die digitale Souveränität.

„Open-Source-Software findet in der Landesverwaltung bereits an vielen Stellen Verwendung und ich sehe hier nach wie vor großes Potential“, sagte Stefan Krebs, Beauftragter der Landesregierung für Informationstechnologie, anlässlich des Projektstarts. „Mit der Errichtung eines Open-Source-Code-Repositories werden wir nicht nur die Grundlagen schaffen für mehr offenen Quellcode in der öffentlichen Verwaltung, sondern auch für mehr digitale Souveränität, mehr Rechtssicherheit und mehr Innovation“.

Mit dem Konzept der Deutschen Verwaltungscloud-Strategie (DVS) haben Bund, Länder, kommunale Spitzenverbände und die Datenschutzkonferenz im vergangenen Jahr die strategische Grundlage für das Projekt geschaffen. Ende März 2021 folgte nun das erste Umsetzungsergebnis: die Fertigstellung des Minimum Viable Product (MVP) mit den Kernfunktionen der zentralen Open-Source-Plattform. Derzeit führen die Projektpartner die ersten Tests durch und entwickeln diese agil weiter. Die Pilotversion der Plattform steht voraussichtlich ab Juni für weitere Beteiligte aus Bund, Ländern und Kommunen bereit. Im Anschluss soll sie öffentlich zugänglich sein, beispielsweise freien Open-Source-Entwickelnden oder Start-ups.


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In einem Pilotprojekt testet das Land Baden-Württemberg die erste Ausbaustufe einer Open-Source-Plattform gemeinsam mit dem Bund, der baden-württembergischen IT-Dienstleisterin Komm.ONE und dem Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dadurch soll es für die öffentliche Verwaltung einfacher werden, Open-Source-Software zu verwenden und gemeinsam weiterzuentwickeln. Durch Kooperation und die verstärkte Nutzung von Open Source werden Abhängigkeiten von einzelnen großen Herstellern reduziert – das stärkt die digitale Souveränität.

„Open-Source-Software findet in der Landesverwaltung bereits an vielen Stellen Verwendung und ich sehe hier nach wie vor großes Potential“, sagte Stefan Krebs, Beauftragter der Landesregierung für Informationstechnologie, anlässlich des Projektstarts. „Mit der Errichtung eines Open-Source-Code-Repositories werden wir nicht nur die Grundlagen schaffen für mehr offenen Quellcode in der öffentlichen Verwaltung, sondern auch für mehr digitale Souveränität, mehr Rechtssicherheit und mehr Innovation“.

Mit dem Konzept der Deutschen Verwaltungscloud-Strategie (DVS) haben Bund, Länder, kommunale Spitzenverbände und die Datenschutzkonferenz im vergangenen Jahr die strategische Grundlage für das Projekt geschaffen. Ende März 2021 folgte nun das erste Umsetzungsergebnis: die Fertigstellung des Minimum Viable Product (MVP) mit den Kernfunktionen der zentralen Open-Source-Plattform. Derzeit führen die Projektpartner die ersten Tests durch und entwickeln diese agil weiter. Die Pilotversion der Plattform steht voraussichtlich ab Juni für weitere Beteiligte aus Bund, Ländern und Kommunen bereit. Im Anschluss soll sie öffentlich zugänglich sein, beispielsweise freien Open-Source-Entwickelnden oder Start-ups.


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