Mobilitätsland Nummer 1

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Mobilitätsland Nummer 1

Intelligente Mobilität

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50 Millionen Euro fließen in den neuen Innovationscampus „Mobilität der Zukunft“.

Die großen Vorbilder sind das Cyber Valley in Tübingen und das Health Valley in der Rhein-Neckar-Region. Zu den beiden Kompetenzzentren für Künstliche Intelligenz und Lebenswissenschaften auf höchstem internationalem Niveau gesellt sich nun ein Innovationscampus zur Mobilität der Zukunft. Damit festigt Baden-Württemberg seine Position als Mobilitätsland Nummer 1. 

Die 50 Millionen Euro Fördergelder der Landesregierung fließen an zwei Wissenschaftsinstitutionen, die das Kompetenzzentrum maßgeblich mitgestalten: das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Stuttgart. Dabei geht es neben Neuentwicklungen und -erfindungen im Bereich der Mobilität auch um eine höhere wissenschaftsgetriebene Gründerdynamik und die Gewinnung von hochqualifizierten Nachwuchskräften für das Land. Schon heute arbeiten das KIT und die Universität Stuttgart zusammen, um neue Formen der Mobilität, flexible Produktionsprozesse und zukünftige Wertschöpfungsnetzwerke zu untersuchen und daraus Technologien und Produkte zu entwickeln, die praktisch umsetzbar und nutzbar sind. 


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Die großen Vorbilder sind das Cyber Valley in Tübingen und das Health Valley in der Rhein-Neckar-Region. Zu den beiden Kompetenzzentren für Künstliche Intelligenz und Lebenswissenschaften auf höchstem internationalem Niveau gesellt sich nun ein Innovationscampus zur Mobilität der Zukunft. Damit festigt Baden-Württemberg seine Position als Mobilitätsland Nummer 1. 

Die 50 Millionen Euro Fördergelder der Landesregierung fließen an zwei Wissenschaftsinstitutionen, die das Kompetenzzentrum maßgeblich mitgestalten: das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Stuttgart. Dabei geht es neben Neuentwicklungen und -erfindungen im Bereich der Mobilität auch um eine höhere wissenschaftsgetriebene Gründerdynamik und die Gewinnung von hochqualifizierten Nachwuchskräften für das Land. Schon heute arbeiten das KIT und die Universität Stuttgart zusammen, um neue Formen der Mobilität, flexible Produktionsprozesse und zukünftige Wertschöpfungsnetzwerke zu untersuchen und daraus Technologien und Produkte zu entwickeln, die praktisch umsetzbar und nutzbar sind. 


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