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Mut zur Disruption

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Auch im männerdominierten Maschinenbau gibt es Frauen, die echte Expertinnen sind.

Das Portal Industry of Things hat mit Professorin Jivka Ovtcharova vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) über Frauen und Technik und den Mut zur Disruption gesprochen. „Das allerwichtigste in der bereits stattfindenden Digitalrevolution ist, dass der Digitalcode kein Geschlecht, Nationalität oder Alter hat. Anders als bei den klassischen Analogberufen geht es in der digitalen Welt um völlig neue Bildungs- und Entfaltungsmöglichkeiten, unabhängig davon, ob es um Frauen oder Männer geht“, sagt Ovtcharova. „Aufgrund der breiten Verfügbarkeit der digitalen Technologien erleben wir heutzutage eine facettenreiche Intragenerationsvarianz, der keine Grenzen gesetzt sind. Diese beeinflussen im besonderen Maße die menschliche Sinneswahrnehmung. Digitales Sehen, Hören und Sprechen per Skype und Messenger sind heute Alltag. Aber auch digitales Riechen und Schmecken werden gefragt. Das Internet der Sinne, wie ich es nenne, ist auf dem Vormarsch. Eine neue Dimension der Wahrnehmung entsteht insbesondere in Verbindung von Internetanwendungen mit Virtual und Augmented Reality (VR/AR).“


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Das Portal Industry of Things hat mit Professorin Jivka Ovtcharova vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) über Frauen und Technik und den Mut zur Disruption gesprochen. „Das allerwichtigste in der bereits stattfindenden Digitalrevolution ist, dass der Digitalcode kein Geschlecht, Nationalität oder Alter hat. Anders als bei den klassischen Analogberufen geht es in der digitalen Welt um völlig neue Bildungs- und Entfaltungsmöglichkeiten, unabhängig davon, ob es um Frauen oder Männer geht“, sagt Ovtcharova. „Aufgrund der breiten Verfügbarkeit der digitalen Technologien erleben wir heutzutage eine facettenreiche Intragenerationsvarianz, der keine Grenzen gesetzt sind. Diese beeinflussen im besonderen Maße die menschliche Sinneswahrnehmung. Digitales Sehen, Hören und Sprechen per Skype und Messenger sind heute Alltag. Aber auch digitales Riechen und Schmecken werden gefragt. Das Internet der Sinne, wie ich es nenne, ist auf dem Vormarsch. Eine neue Dimension der Wahrnehmung entsteht insbesondere in Verbindung von Internetanwendungen mit Virtual und Augmented Reality (VR/AR).“


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Mehr unter www.industry-of-things.de

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