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Bildung und Weiterbildung

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In Heidelberg entsteht ein neues Games-Zentrum für Gründerinnen und Gründer aus dem Bereich der Lebenswissenschaften.

Bei dem am Neckar entstehenden „Games-Hub“ stehen vor allem so genannte „Serious Games“ im Vordergrund, also Programme, mit denen spielerisch Wissen aus dem Bereich der Gesundheits- und Lebenswissenschaften erworben werden kann. Das Angebot richtet sich an Gründerinnen und Gründer aus der Games-Branche, die in den fünf Studios ab dem Sommer die Gelegenheit haben werden, entsprechende Spiele und Anwendungen zu entwickeln. Einen wichtigen Synergieeffekt soll dabei die Zusammenarbeit mit der Bio- und Medizintechnikszene aus der Rhein-Neckar-Region bringen.

„Serious Games" in diesem Bereich sind unter anderem nützlich für die Simulation von Prozessen, für Schulung, Rehabilitation und Weiterbildung im Bereich Bio- und Medizintechnologie und Gesundheitswirtschaft. Im Bereich der virtuellen Realitäten hat etwa das Heidelberger Start-up Living Brain eine Monitoring-Software entwickelt, die mittels VR-Brille zur Neurorehabilitation genutzt werden kann und aktuell am dortigen Universitätsklinikum getestet wird.

In Baden-Württemberg sind laut den aktuellsten Zahlen des Verbands der deutschen Games-Branche „game" über 60 Unternehmen als Entwickler beziehungsweise Publisher im Games-Markt tätig. Die Landesregierung von Baden-Württemberg unterstützt das Heidelberger Hub mit insgesamt rund 110.000 Euro.

 


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Bei dem am Neckar entstehenden „Games-Hub“ stehen vor allem so genannte „Serious Games“ im Vordergrund, also Programme, mit denen spielerisch Wissen aus dem Bereich der Gesundheits- und Lebenswissenschaften erworben werden kann. Das Angebot richtet sich an Gründerinnen und Gründer aus der Games-Branche, die in den fünf Studios ab dem Sommer die Gelegenheit haben werden, entsprechende Spiele und Anwendungen zu entwickeln. Einen wichtigen Synergieeffekt soll dabei die Zusammenarbeit mit der Bio- und Medizintechnikszene aus der Rhein-Neckar-Region bringen.

„Serious Games" in diesem Bereich sind unter anderem nützlich für die Simulation von Prozessen, für Schulung, Rehabilitation und Weiterbildung im Bereich Bio- und Medizintechnologie und Gesundheitswirtschaft. Im Bereich der virtuellen Realitäten hat etwa das Heidelberger Start-up Living Brain eine Monitoring-Software entwickelt, die mittels VR-Brille zur Neurorehabilitation genutzt werden kann und aktuell am dortigen Universitätsklinikum getestet wird.

In Baden-Württemberg sind laut den aktuellsten Zahlen des Verbands der deutschen Games-Branche „game" über 60 Unternehmen als Entwickler beziehungsweise Publisher im Games-Markt tätig. Die Landesregierung von Baden-Württemberg unterstützt das Heidelberger Hub mit insgesamt rund 110.000 Euro.

 


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