OZG olé

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Digitale Kommune und Verwaltung

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Baden-Württemberg mit sehr gutem Zwischenstand bei der OZG-Umsetzung.

Planen Sie den Bau eines Hauses, einen Auslandsaufenthalt oder haben Sie einen neuen tierischen Mitbewohner? In Baden-Württemberg können bereits vielerorts die dafür notwendigen Gänge zum Amt ganz bequem von zu Hause aus erledigt werden. Eine Vielzahl an Verwaltungsleistungen wurde von Land und Kommunen gemeinsam digitalisiert. Verfügbar sind diese über die landeseigene E-Government-Plattform www.service-bw.de.

Die Grundlage für die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen ist das im Jahr 2017 in Kraft getretene Onlinezugangsgesetz (OZG). Es setzt Bund, Ländern und Kommunen zum Ziel, bis Ende des Jahres 2022 alle Verwaltungsleistungen auch digital anzubieten. Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen sollen dadurch die Möglichkeit erhalten, unabhängig von Ort und Zeitpunkt, eine Verwaltungsleistung digital beantragen, Nachweise erbringen und eventuell anfallende Gebühren online bezahlen zu können.

Die Mischung macht es aus: Bereits mehr als 200 Verwaltungsleistungen bilden ein breites Spektrum an Themenschwerpunkten des Alltags ab. Zu den Leistungen gehören beispielsweise folgende Online-Anträge:

  • Antrag für eine Baugenehmigung
  • Abmeldung ins Ausland
  • Anmeldung eines Hundes
  • Geburtsurkunde beantragen

Neben der Anzahl an Online-Verfahren steigen auch die Nutzungszahlen von service-bw und den gestellten Online-Anträgen kontinuierlich an. Dabei stechen einzelne Leistungen besonders heraus: Der Elterngeldantrag wurde beispielsweise innerhalb eines Jahres mehr als 50.000 mal digital über service-bw gestellt. Rund 2,2 Millionen Menschen greifen pro Monat auf service-bw zu. Über 600.000 Bürgerinnen und Bürger haben sich bereits ein Nutzerkonto auf service-bw angelegt, über das sie digitale Anträge an die Behörden senden und Antworten erhalten können.

Für das Land Baden-Württemberg sind dies Spitzenwerte, auf denen man sich nicht ausruhen möchte. Kontinuierlich werden weitere Verwaltungsleistungen digitalisiert, um das Ziel „Aufs Amt. In Unterwäsche“ weiter zu verfolgen. Weitere Informationen bietet diese Pressemitteilung.


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Planen Sie den Bau eines Hauses, einen Auslandsaufenthalt oder haben Sie einen neuen tierischen Mitbewohner? In Baden-Württemberg können bereits vielerorts die dafür notwendigen Gänge zum Amt ganz bequem von zu Hause aus erledigt werden. Eine Vielzahl an Verwaltungsleistungen wurde von Land und Kommunen gemeinsam digitalisiert. Verfügbar sind diese über die landeseigene E-Government-Plattform www.service-bw.de.

Die Grundlage für die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen ist das im Jahr 2017 in Kraft getretene Onlinezugangsgesetz (OZG). Es setzt Bund, Ländern und Kommunen zum Ziel, bis Ende des Jahres 2022 alle Verwaltungsleistungen auch digital anzubieten. Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen sollen dadurch die Möglichkeit erhalten, unabhängig von Ort und Zeitpunkt, eine Verwaltungsleistung digital beantragen, Nachweise erbringen und eventuell anfallende Gebühren online bezahlen zu können.

Die Mischung macht es aus: Bereits mehr als 200 Verwaltungsleistungen bilden ein breites Spektrum an Themenschwerpunkten des Alltags ab. Zu den Leistungen gehören beispielsweise folgende Online-Anträge:

  • Antrag für eine Baugenehmigung
  • Abmeldung ins Ausland
  • Anmeldung eines Hundes
  • Geburtsurkunde beantragen

Neben der Anzahl an Online-Verfahren steigen auch die Nutzungszahlen von service-bw und den gestellten Online-Anträgen kontinuierlich an. Dabei stechen einzelne Leistungen besonders heraus: Der Elterngeldantrag wurde beispielsweise innerhalb eines Jahres mehr als 50.000 mal digital über service-bw gestellt. Rund 2,2 Millionen Menschen greifen pro Monat auf service-bw zu. Über 600.000 Bürgerinnen und Bürger haben sich bereits ein Nutzerkonto auf service-bw angelegt, über das sie digitale Anträge an die Behörden senden und Antworten erhalten können.

Für das Land Baden-Württemberg sind dies Spitzenwerte, auf denen man sich nicht ausruhen möchte. Kontinuierlich werden weitere Verwaltungsleistungen digitalisiert, um das Ziel „Aufs Amt. In Unterwäsche“ weiter zu verfolgen. Weitere Informationen bietet diese Pressemitteilung.


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