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Papierlose Post

Projektvorstellung

Papierlose Post

(Teil der Digitalisierungsstrategie digital@bw)

 

Ein vollelektronischer Geschäftsablauf zwischen den Behörden und der Justiz wird eingeführt. Damit die Vorteile der digitalen Aktenführung voll zum Tragen kommen, müssen sowohl einzelne Dokumente als auch ganze Akten sicher elektronisch empfangen und versandt werden können. Bei Dokumenten, bei denen eine Schriftformerfordernis besteht, kann nicht einfach ein beliebiger elektronischer Übermittlungsweg gewählt werden. Insbesondere ist eine Übersendung per „einfacher“ elektronischer Post nicht zulässig, sondern nur über gesetzlich explizit vorgesehene Übermittlungswege. Für die elektronische Kommunikation zwischen Verwaltung und Justiz ist vor allem das sogenannte besondere Behördenpostfach (beBPo) von Bedeutung.

Projektstand

Das Hauptziel des Projekts Papierlose Post ist erreicht.

Seit dem 01. Januar 2019 können sämtliche Landes- und Kommunalbehörden in Baden-Württemberg ihr Behördenkonto im Portal www.service-bw.de mit der Funktionalität eines beBPos einrichten lassen (die sogenannte Koppelungslösung). Hiervon haben seit Jahresbeginn 2019 über 1.500 der Behörden Gebrauch gemacht. Eine Möglichkeit zur unmittelbaren und sicheren elektronischen Kommunikation zwischen Behörden und der Justiz ist damit flächendeckend eingeführt. In einem nächsten Schritt werden die digitalen Geschäftsprozesse zwischen den Behörden und der Justiz abgestimmt. Im Fokus steht dabei insbesondere die sichere Übermittlung elektronisch geführter Akten unter Beibehaltung ihrer Aktenstruktur.

Projektziele

  • Beschleunigung behördlicher Kommunikation
  • Vereinfachung von Verfahren

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