Sicherheits-Tipp: Passwort-Manager

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Sicherheits-Tipp: Passwort-Manager

Cybersicherheit

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Wer sicher und komfortabel im Netz unterwegs sein möchte, sollte die Nutzung eines Passwort-Managers in Erwägung ziehen.

Passwörter im Rahmen der Internetnutzung sind vor allem zweierlei: nützlich und lästig. Denn wenn sie zur eigenen Sicherheit im Netz beitragen sollen, dürfen sie nicht leicht zu erraten oder zu knacken sein – eine Herausforderung für viele Nutzerinnen und Nutzer. Wer kann sich schließlich schon mehrere intelligente Passwörter merken, die keinerlei persönliche Merkmale enthalten und aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen bestehen? Leider werden auch heutzutage noch allzu oft „einfache“ Passwörter verwendet, die es Cyberkriminellen leicht machen, auf persönliche Daten wie Namen, Adresse oder Bankverbindung zuzugreifen. Selbst der ehemalige US-amerikanische Präsident Barack Obama gab einst auf einer Cybersicherheitskonferenz zu, seine ersten Passwörter seien „password“ und „123456“ gewesen.

Wer trotz dieser Herausforderung sicher im Netz unterwegs sein möchte, für den kann sich ein sogenannter Passwort-Manager lohnen. Dabei handelt es sich um ein kleines Programm, das sowohl die vergebenen Passwörter für einzelne Webseiten oder Konten speichert als auch bei der Vergabe von sicheren Zeichenfolgen behilflich ist. Merken muss man sich dann nur ein Master-Passwort, mit dem man auf den Manager zugreifen kann. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat dazu einen Leitfaden mit Tipps und Tricks veröffentlicht. Dieser bietet Bürgerinnen und Bürgern eine Einführung in das Thema sowie Hinweise für die sichere Nutzung von Passwort-Managern je nach persönlichem Surfverhalten und individuellen Präferenzen.


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Passwörter im Rahmen der Internetnutzung sind vor allem zweierlei: nützlich und lästig. Denn wenn sie zur eigenen Sicherheit im Netz beitragen sollen, dürfen sie nicht leicht zu erraten oder zu knacken sein – eine Herausforderung für viele Nutzerinnen und Nutzer. Wer kann sich schließlich schon mehrere intelligente Passwörter merken, die keinerlei persönliche Merkmale enthalten und aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen bestehen? Leider werden auch heutzutage noch allzu oft „einfache“ Passwörter verwendet, die es Cyberkriminellen leicht machen, auf persönliche Daten wie Namen, Adresse oder Bankverbindung zuzugreifen. Selbst der ehemalige US-amerikanische Präsident Barack Obama gab einst auf einer Cybersicherheitskonferenz zu, seine ersten Passwörter seien „password“ und „123456“ gewesen.

Wer trotz dieser Herausforderung sicher im Netz unterwegs sein möchte, für den kann sich ein sogenannter Passwort-Manager lohnen. Dabei handelt es sich um ein kleines Programm, das sowohl die vergebenen Passwörter für einzelne Webseiten oder Konten speichert als auch bei der Vergabe von sicheren Zeichenfolgen behilflich ist. Merken muss man sich dann nur ein Master-Passwort, mit dem man auf den Manager zugreifen kann. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat dazu einen Leitfaden mit Tipps und Tricks veröffentlicht. Dieser bietet Bürgerinnen und Bürgern eine Einführung in das Thema sowie Hinweise für die sichere Nutzung von Passwort-Managern je nach persönlichem Surfverhalten und individuellen Präferenzen.


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