Rein in den #Dialog

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Digitale Kommune und Verwaltung Digitalisierung gemeinsam voranbringen

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Eine Studie hat die Social-Media-Nutzung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Land untersucht.

Das Fritz-Erler-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung wollte es wissen: Nutzen die (Ober-)Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Baden-Württemberg soziale Medien im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit? Und wenn ja, wie und wozu? Das Forum hat die Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen aus Ludwigsburg mit der Erhebung der Daten beauftragt. Eine Studie (PDF) liefert nun interessante Ergebnisse und Erkenntnisse:

  1. Eine große Mehrheit der Rathauschefinnen und -chefs nutzt bereits verschiedenste soziale Medien, um mit ihren Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu treten.
  2. Diese Social-Media-Kommunikation dient vor allem der Information, weniger dem Dialog mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
  3. Je größer die Gemeinde, desto aktiver sind die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister auf den verschiedenen Kanälen.
  4. Messengerdienste und Facebook sind die meistgenutzten Medien.
  5. Viele Gemeindevorsteherinnen und -vorsteher haben bereits schlechte Erfahrungen mit Anfeindungen in den sozialen Medien gemacht und sind daher zurückhaltend bei deren Verwendung.
  6. In vielen Fällen sind mangelnde Ressourcen ein Hindernis für die Nutzung der sozialen Kanäle.
  7. In den meisten Fällen wird Social-Media-Kommunikation genutzt, um Unterstützung für kommunale Entscheidungen zu schaffen.

Die Autorinnen und Autoren der Studie verweisen auf viele ungenutzte Potenziale insbesondere bei der Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger für kommunalpolitische Themen. Im nächsten Schritt will die Friedrich-Ebert-Stiftung nun Handlungsempfehlungen für die Rathäuser erarbeiten.


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Das Fritz-Erler-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung wollte es wissen: Nutzen die (Ober-)Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Baden-Württemberg soziale Medien im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit? Und wenn ja, wie und wozu? Das Forum hat die Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen aus Ludwigsburg mit der Erhebung der Daten beauftragt. Eine Studie (PDF) liefert nun interessante Ergebnisse und Erkenntnisse:

  1. Eine große Mehrheit der Rathauschefinnen und -chefs nutzt bereits verschiedenste soziale Medien, um mit ihren Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu treten.
  2. Diese Social-Media-Kommunikation dient vor allem der Information, weniger dem Dialog mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
  3. Je größer die Gemeinde, desto aktiver sind die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister auf den verschiedenen Kanälen.
  4. Messengerdienste und Facebook sind die meistgenutzten Medien.
  5. Viele Gemeindevorsteherinnen und -vorsteher haben bereits schlechte Erfahrungen mit Anfeindungen in den sozialen Medien gemacht und sind daher zurückhaltend bei deren Verwendung.
  6. In vielen Fällen sind mangelnde Ressourcen ein Hindernis für die Nutzung der sozialen Kanäle.
  7. In den meisten Fällen wird Social-Media-Kommunikation genutzt, um Unterstützung für kommunale Entscheidungen zu schaffen.

Die Autorinnen und Autoren der Studie verweisen auf viele ungenutzte Potenziale insbesondere bei der Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger für kommunalpolitische Themen. Im nächsten Schritt will die Friedrich-Ebert-Stiftung nun Handlungsempfehlungen für die Rathäuser erarbeiten.


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