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Ein Herzkatheter-Roboter an der Uniklinik Freiburg zeigt, wie modernste Technik und Big Data die medizinische Behandlung voranbringen.

Künstliche Intelligenz und Hightech-Geräte bilden im Bereich der Medizin eine Symbiose mit enormem Potenzial. Wie das aussehen kann, zeigt das Uniklinikum Freiburg: Hier wurde ein Roboter für Herzkatheter-Operationen vorgestellt. Mit diesem intelligenten Assistenten können die Ärztinnen und Ärzte unter Zuhilfenahme modernster Bildgebung Herzkranzgefäße weiten oder Stents einsetzen, zum Beispiel nach einem Herzinfarkt. Gleichzeitig speichert das System aber die Bewegungen des Roboterarms und die Materialauswahl. Diese Daten können dann bei Bedarf anonymisiert für künftige Eingriffe aus einer Cloud abgerufen werden – etwa bei Patientinnen und Patienten mit vergleich­barer Anatomie der Herzkranzgefäße. Gleichzeitig wählt ein Algorithmus die erfolgreichsten Verfahren aus und hilft so, die Behandlung immer weiter zu verfeinern und zu verbessern.

Das Zusammenspiel von Patientendaten und moderner Technik trägt also wesentlich zu Erfolg und Effizienz im Gesundheitswesen bei. Deshalb hat die Landesregierung von Baden-Württemberg nicht nur den Freiburger Roboter mit rund 800.000 Euro bezuschusst, sondern mit dem „Kooperationsverbund Hochschulmedizin Baden-Württemberg“ gleich einen ganzen Innovationscampus im Land geschaffen, der als Forschungs- und Wissenschaftszentrum für die Weiterentwicklung der KI in der Medizin dient.


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Künstliche Intelligenz und Hightech-Geräte bilden im Bereich der Medizin eine Symbiose mit enormem Potenzial. Wie das aussehen kann, zeigt das Uniklinikum Freiburg: Hier wurde ein Roboter für Herzkatheter-Operationen vorgestellt. Mit diesem intelligenten Assistenten können die Ärztinnen und Ärzte unter Zuhilfenahme modernster Bildgebung Herzkranzgefäße weiten oder Stents einsetzen, zum Beispiel nach einem Herzinfarkt. Gleichzeitig speichert das System aber die Bewegungen des Roboterarms und die Materialauswahl. Diese Daten können dann bei Bedarf anonymisiert für künftige Eingriffe aus einer Cloud abgerufen werden – etwa bei Patientinnen und Patienten mit vergleich­barer Anatomie der Herzkranzgefäße. Gleichzeitig wählt ein Algorithmus die erfolgreichsten Verfahren aus und hilft so, die Behandlung immer weiter zu verfeinern und zu verbessern.

Das Zusammenspiel von Patientendaten und moderner Technik trägt also wesentlich zu Erfolg und Effizienz im Gesundheitswesen bei. Deshalb hat die Landesregierung von Baden-Württemberg nicht nur den Freiburger Roboter mit rund 800.000 Euro bezuschusst, sondern mit dem „Kooperationsverbund Hochschulmedizin Baden-Württemberg“ gleich einen ganzen Innovationscampus im Land geschaffen, der als Forschungs- und Wissenschaftszentrum für die Weiterentwicklung der KI in der Medizin dient.


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