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Digitale Start-ups

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Das Reinigungsunternehmen Kärcher investiert in Start-ups mit dem Ziel, neue Geschäftsfelder zu erschließen und bestehende Prozesse zu optimieren.

Warum investiert ein etabliertes Traditionsunternehmen in der Start-Up-Szene? „Reinigen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. In diesem Bereich gibt es extrem wenige Innovationen. Deshalb muss man aufpassen und schauen, was sich in den kommenden Jahren verändert“, sagt Kärcher-CEO Hartmut Jennner im Interview mit dem Magazin Gründerszene. Allerdings sucht Kärcher bewusst nicht fernab des Mutterkonzerns, sondern in enger Abstimmung mit den Fachbereichen. Vorschläge für ein Investment kommen häufig aus der Mitarbeiterschaft, die eine interessante Idee für eine Zusammenarbeit haben.

In der Regel handelt es sich um Partnerschaften mit jungen Unternehmen auf Basis von Minderheitsbeteiligungen – nur in Einzelfällen übernimmt der Reinigungsspezialist eine Firma komplett.
Zahleiche Start-ups sind für Kärcher interessant, weil sie indirekt mit dem Reinigungsgeschäft zu tun haben. Eine eigene Venture-Abteilung beobachtet den Markt und identifiziert neue Geschäftsmodelle. Deshalb habe das Unternehmen schon vor Jahren die Technologiefirma Zoi gekauft, um Expertise für das Internet of Things und die Cloud zu erhalten, sagt der Firmenchef.


Gerade im Bereich der Reinigung sieht Hartmut Jenner Potenzial für Effizienzsteigerungen durch die Digitalisierung. Und er nennt Beispiele: Erkennt ein Sensor im Kaufhaus, dass es regnet, dann muss der Eingangsbereich entsprechend häufiger gereinigt werden. Am Flughafen könnten die Reinigungsintervalle entsprechend der tatsächlichen Flugbewegungen optimiert werden – es müsse nicht „jede Stunde ein Mitarbeiter vorbeikommen und nach dem Putzen einen Haken setzen, egal ob ein Flieger gelandet ist oder nicht“.


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Warum investiert ein etabliertes Traditionsunternehmen in der Start-Up-Szene? „Reinigen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. In diesem Bereich gibt es extrem wenige Innovationen. Deshalb muss man aufpassen und schauen, was sich in den kommenden Jahren verändert“, sagt Kärcher-CEO Hartmut Jennner im Interview mit dem Magazin Gründerszene. Allerdings sucht Kärcher bewusst nicht fernab des Mutterkonzerns, sondern in enger Abstimmung mit den Fachbereichen. Vorschläge für ein Investment kommen häufig aus der Mitarbeiterschaft, die eine interessante Idee für eine Zusammenarbeit haben.

In der Regel handelt es sich um Partnerschaften mit jungen Unternehmen auf Basis von Minderheitsbeteiligungen – nur in Einzelfällen übernimmt der Reinigungsspezialist eine Firma komplett.
Zahleiche Start-ups sind für Kärcher interessant, weil sie indirekt mit dem Reinigungsgeschäft zu tun haben. Eine eigene Venture-Abteilung beobachtet den Markt und identifiziert neue Geschäftsmodelle. Deshalb habe das Unternehmen schon vor Jahren die Technologiefirma Zoi gekauft, um Expertise für das Internet of Things und die Cloud zu erhalten, sagt der Firmenchef.


Gerade im Bereich der Reinigung sieht Hartmut Jenner Potenzial für Effizienzsteigerungen durch die Digitalisierung. Und er nennt Beispiele: Erkennt ein Sensor im Kaufhaus, dass es regnet, dann muss der Eingangsbereich entsprechend häufiger gereinigt werden. Am Flughafen könnten die Reinigungsintervalle entsprechend der tatsächlichen Flugbewegungen optimiert werden – es müsse nicht „jede Stunde ein Mitarbeiter vorbeikommen und nach dem Putzen einen Haken setzen, egal ob ein Flieger gelandet ist oder nicht“.


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