Schneller zur Marktreife durch Künstliche Intelligenz

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Schneller zur Marktreife durch Künstliche Intelligenz

Wirtschaft 4.0 Forschung, Entwicklung & Innovation Digitalisierung gemeinsam voranbringen

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Eröffnung der Karlsruher Forschungsfabrik für KI-integrierte Produktion.

Wie können wir durch Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen etablierte Prozesse verbessern und „unreife" Prozesse stärken?

Genau das ist das Ziel der Karlsruher Forschungsfabrik für KI-integrierte Produktion, welches drei Institute umsetzen: Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT), das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) und das wbk Institut für Produktionstechnik am KIT.

Gemeinsam vernetzen sie sich mit Start-ups, der Wirtschaft und der Wissenschaft, um zusammen digitale Innovationen zu schaffen.

Die Idee ist, neue Produktionsverfahren zur Verarbeitung neuer Materialien und Werkstoffe schnell zur Serienreife zu bringen. Das heißt, Fertigungs- und Montageprozesse bereits in einem sehr frühen Stadium im industriellen Maßstab umzusetzen und so neue Produkte in kürzester Zeit auf den Markt zu bringen.

Aber wie funktioniert das?

Die Informatik bietet hierzu neue Methoden und Werkzeuge, wie datengetriebene Modelle und maschinelle Lernverfahren, die dann analysiert werden. Die Auswertung der dabei gewonnenen Daten ermöglichen es, den Prozess zu analysieren, ihn schneller zu verstehen und dann gezielt zu verbessern.

Mit diesem Vorgehen kann der Markt schon viel früher mit den neuen Produkten bedient werden.

Anhand konkreter Beispiele aus der angewandten Forschung wurden bei der Eröffnung drei Projekte aus den Anwendungsfeldern Leichtbau, Elektromobilität und Industrie 4.0 vorgestellt.

Sie möchten mehr über die Karlsruher Forschungsfabrik für KI-integrierte Produktion erfahren oder einen virtuellen Rundgang machen, um sich einen Eindruck von den Räumlichkeiten zu verschaffen? Dann klicken Sie hier.


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Wie können wir durch Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen etablierte Prozesse verbessern und „unreife" Prozesse stärken?

Genau das ist das Ziel der Karlsruher Forschungsfabrik für KI-integrierte Produktion, welches drei Institute umsetzen: Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT), das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) und das wbk Institut für Produktionstechnik am KIT.

Gemeinsam vernetzen sie sich mit Start-ups, der Wirtschaft und der Wissenschaft, um zusammen digitale Innovationen zu schaffen.

Die Idee ist, neue Produktionsverfahren zur Verarbeitung neuer Materialien und Werkstoffe schnell zur Serienreife zu bringen. Das heißt, Fertigungs- und Montageprozesse bereits in einem sehr frühen Stadium im industriellen Maßstab umzusetzen und so neue Produkte in kürzester Zeit auf den Markt zu bringen.

Aber wie funktioniert das?

Die Informatik bietet hierzu neue Methoden und Werkzeuge, wie datengetriebene Modelle und maschinelle Lernverfahren, die dann analysiert werden. Die Auswertung der dabei gewonnenen Daten ermöglichen es, den Prozess zu analysieren, ihn schneller zu verstehen und dann gezielt zu verbessern.

Mit diesem Vorgehen kann der Markt schon viel früher mit den neuen Produkten bedient werden.

Anhand konkreter Beispiele aus der angewandten Forschung wurden bei der Eröffnung drei Projekte aus den Anwendungsfeldern Leichtbau, Elektromobilität und Industrie 4.0 vorgestellt.

Sie möchten mehr über die Karlsruher Forschungsfabrik für KI-integrierte Produktion erfahren oder einen virtuellen Rundgang machen, um sich einen Eindruck von den Räumlichkeiten zu verschaffen? Dann klicken Sie hier.


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