Smart, digital und nah am Menschen

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Smart, digital und nah am Menschen

Digitale Kommune und Verwaltung Digitalisierung gemeinsam voranbringen

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Der Herrenberger Melder für Mängel und Ideen ist jetzt auch auf service-bw verfügbar.

Niemand kennt die eigene Stadt so gut wie die Bürgerinnen und Bürger. Sie wissen, wo eine Straßenlaterne kaputt ist, ein Pflasterstein locker oder eine Schaukel auf dem Spielplatz beschädigt. Mit dem digitalen Schadensmelder landet ein Hinweis darauf einfach und schnell bei der zuständigen Abteilung im örtlichen Rathaus.

Herrenberg hat den digitalen Schadens- und Ideenmelder im September 2018 eingeführt und seither rund 3000 Meldungen bearbeitet. Die Menschen in der Mitmachstadt nutzen und schätzen den raschen und unkomplizierten Ablauf, in erster Linie um Schlaglöcher, kaputte Straßenlampen, beschädigte Kanaldeckel oder liegengebliebenen Müll in der Natur zu melden. Auch für Anregungen und Verbesserungsvorschläge wird die Plattform in der Mitmachstadt rege genutzt.

„Die Digitalisierung verändert die Welt – und mit der Digitalisierung verändern wir die Welt. Als Landesregierung haben wir das klare Ziel: Das Amt kommt zu den Bürgerinnen und Bürgern und nicht umgekehrt. Deshalb krempeln wir hier auch kräftig die Ärmel hoch und arbeiten gemeinsam mit den Städten, Gemeinden und Landkreisen hart daran, die Verwaltungsleistungen zu digitalisieren. Dabei ist Digitalisierung kein Selbstzweck, sie muss den Menschen dienen - und der Herrenberger stadtnavi-Mängelmelder ist dafür ein hervorragendes Beispiel, sagt der Stv. Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl.

„Die Digitalisierung hilft uns an dieser Stelle, den Service für die Menschen in der Stadt unkomplizierter abzuwickeln. Von diesem kurzen Draht profitieren beide Seiten – die Bürger haben eine zentrale Anlaufstelle für Beschwerden und in der Verwaltung werden die Abläufe effizienter. So kommen wir schneller zum gewünschten Ergebnis“, betont der Herrenberger Oberbürgermeister Thomas Sprißler.

Entwickelt und programmiert wurde der Mängelmelder vom Dunninger IT-Dienstleister Hitcom in Zusammenarbeit mit der Stadt Herrenberg und der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg. Unter Federführung des Innenministeriums wurde nun in Zusammenarbeit mit BITBW, der IT-Dienstleisterin der Landesverwaltung Baden-Württemberg, eine Integration in das baden-württembergische Service-Portal Service-BW realisiert. „Damit können dezentrale, kommunale Mängelmelder über den offenen Standard Open311/GeoReportV2 aufwandsarm in den auf Basis von stadtnavi realisierten, landesweiten Service-BW-Mängelmelder integriert werden“, schwärmt BITBW-Projektleiter Ilko Hoffmann.

Die Anwendung ist denkbar einfach: Wer den Melder auf der städtischen Homepage herrenberg.de, auf service-bw oder in der App und Mobilitätsplattform stadtnavi aufruft, wird Schritt für Schritt durch das Programm geleitet. Zuerst hat er die Möglichkeit, ein zur Meldung passendes Foto einzustellen. Das trägt dazu bei, dass sich der zuständige Mitarbeiter ein klares Bild vom gemeldeten Schaden oder der eingebrachten Idee machen kann. Danach können nähere Angaben zur Idee, zu Ort und Art des Schadens gemacht werden. Wer sein Smartphone nutzt, kann einfach die passenden GPS-Daten mitschicken, Alternativ lässt sich die Adresse eingeben oder ein Marker auf der Stadtkarte setzen.

Aber nicht nur Mängel in Herrenberg lassen sich zukünftig melden. Über die Einbindung in das landesweite Serviceportal service-bw können Bürgerinnen und Bürger Mängel und Ideen auch außerhalb von Herrenberg an die jeweils zuständige Kommune melden. Fünf weitere Kommunen, die ebenfalls das Mängelmelder-System der Firma hitcom einsetzen, sind bereits in service-bw eingebunden: Kernen, Dußlingen, Weinstadt, Kirchheim unter Teck und Ravensburg.

Die Auswahl der richtigen Schadensrubrik beschleunigt die Reaktion. Die Meldung wird im Rathaus dann nämlich direkt und ohne Umwege dem richtigen Fachamt zugewiesen. Langes Durchfragen nach den richtigen Ansprechpartnern oder die umständliche Suche nach Zuständigkeiten sind damit passé. Durch die Angabe personenbezogener Daten, vor allem der E-Mail-Adresse, können Rückfragen gestellt und es kann über den Bearbeitungsverlauf informiert werden. Alle Meldungen und Anregungen können selbstverständlich anonym eingestellt werden.

Der digitale Schadensmelder ist nicht allein als Hilfs- und Kommunikationsmittel für die Bürgerinnen und Bürger konzipiert. Er trägt dazu bei, dass innerhalb der Stadtverwaltung Prozesse vereinheitlicht und vereinfacht werden, dass wiederkehrende Abläufe klar definiert sind und transparent dokumentiert werden können.


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Niemand kennt die eigene Stadt so gut wie die Bürgerinnen und Bürger. Sie wissen, wo eine Straßenlaterne kaputt ist, ein Pflasterstein locker oder eine Schaukel auf dem Spielplatz beschädigt. Mit dem digitalen Schadensmelder landet ein Hinweis darauf einfach und schnell bei der zuständigen Abteilung im örtlichen Rathaus.

Herrenberg hat den digitalen Schadens- und Ideenmelder im September 2018 eingeführt und seither rund 3000 Meldungen bearbeitet. Die Menschen in der Mitmachstadt nutzen und schätzen den raschen und unkomplizierten Ablauf, in erster Linie um Schlaglöcher, kaputte Straßenlampen, beschädigte Kanaldeckel oder liegengebliebenen Müll in der Natur zu melden. Auch für Anregungen und Verbesserungsvorschläge wird die Plattform in der Mitmachstadt rege genutzt.

„Die Digitalisierung verändert die Welt – und mit der Digitalisierung verändern wir die Welt. Als Landesregierung haben wir das klare Ziel: Das Amt kommt zu den Bürgerinnen und Bürgern und nicht umgekehrt. Deshalb krempeln wir hier auch kräftig die Ärmel hoch und arbeiten gemeinsam mit den Städten, Gemeinden und Landkreisen hart daran, die Verwaltungsleistungen zu digitalisieren. Dabei ist Digitalisierung kein Selbstzweck, sie muss den Menschen dienen - und der Herrenberger stadtnavi-Mängelmelder ist dafür ein hervorragendes Beispiel, sagt der Stv. Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl.

„Die Digitalisierung hilft uns an dieser Stelle, den Service für die Menschen in der Stadt unkomplizierter abzuwickeln. Von diesem kurzen Draht profitieren beide Seiten – die Bürger haben eine zentrale Anlaufstelle für Beschwerden und in der Verwaltung werden die Abläufe effizienter. So kommen wir schneller zum gewünschten Ergebnis“, betont der Herrenberger Oberbürgermeister Thomas Sprißler.

Entwickelt und programmiert wurde der Mängelmelder vom Dunninger IT-Dienstleister Hitcom in Zusammenarbeit mit der Stadt Herrenberg und der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg. Unter Federführung des Innenministeriums wurde nun in Zusammenarbeit mit BITBW, der IT-Dienstleisterin der Landesverwaltung Baden-Württemberg, eine Integration in das baden-württembergische Service-Portal Service-BW realisiert. „Damit können dezentrale, kommunale Mängelmelder über den offenen Standard Open311/GeoReportV2 aufwandsarm in den auf Basis von stadtnavi realisierten, landesweiten Service-BW-Mängelmelder integriert werden“, schwärmt BITBW-Projektleiter Ilko Hoffmann.

Die Anwendung ist denkbar einfach: Wer den Melder auf der städtischen Homepage herrenberg.de, auf service-bw oder in der App und Mobilitätsplattform stadtnavi aufruft, wird Schritt für Schritt durch das Programm geleitet. Zuerst hat er die Möglichkeit, ein zur Meldung passendes Foto einzustellen. Das trägt dazu bei, dass sich der zuständige Mitarbeiter ein klares Bild vom gemeldeten Schaden oder der eingebrachten Idee machen kann. Danach können nähere Angaben zur Idee, zu Ort und Art des Schadens gemacht werden. Wer sein Smartphone nutzt, kann einfach die passenden GPS-Daten mitschicken, Alternativ lässt sich die Adresse eingeben oder ein Marker auf der Stadtkarte setzen.

Aber nicht nur Mängel in Herrenberg lassen sich zukünftig melden. Über die Einbindung in das landesweite Serviceportal service-bw können Bürgerinnen und Bürger Mängel und Ideen auch außerhalb von Herrenberg an die jeweils zuständige Kommune melden. Fünf weitere Kommunen, die ebenfalls das Mängelmelder-System der Firma hitcom einsetzen, sind bereits in service-bw eingebunden: Kernen, Dußlingen, Weinstadt, Kirchheim unter Teck und Ravensburg.

Die Auswahl der richtigen Schadensrubrik beschleunigt die Reaktion. Die Meldung wird im Rathaus dann nämlich direkt und ohne Umwege dem richtigen Fachamt zugewiesen. Langes Durchfragen nach den richtigen Ansprechpartnern oder die umständliche Suche nach Zuständigkeiten sind damit passé. Durch die Angabe personenbezogener Daten, vor allem der E-Mail-Adresse, können Rückfragen gestellt und es kann über den Bearbeitungsverlauf informiert werden. Alle Meldungen und Anregungen können selbstverständlich anonym eingestellt werden.

Der digitale Schadensmelder ist nicht allein als Hilfs- und Kommunikationsmittel für die Bürgerinnen und Bürger konzipiert. Er trägt dazu bei, dass innerhalb der Stadtverwaltung Prozesse vereinheitlicht und vereinfacht werden, dass wiederkehrende Abläufe klar definiert sind und transparent dokumentiert werden können.


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