Vier Smart Schools aus Baden-Württemberg - Vier Smart Schools aus Baden-Württemberg

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Vier Smart Schools aus Baden-Württemberg

Bildung und Weiterbildung Digitale Kommune und Verwaltung

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angle-left Vier Smart Schools aus Baden-Württemberg
Vier Schulen aus Baden-Württemberg werden am kommenden Dienstag bei einem bundesweiten Schulwettbewerb zur Digitalisierung in Berlin geehrt und als „Smart School“ ausgezeichnet.

Die Gemeinschaftsschule Jettingen, die Burgschule Köngen, die Heinrich-Schickhardt-Schule in Freudenstadt sowie die Josef-Durler-Schule in Rastatt gehören zu den 20 Siegern des bundesweiten „Smart School“-Wettbewerbs des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien.

Die Schulen dürfen sich mit der Ehrung am kommenden Dienstag für zwei Jahre lang „Smart School“ nennen.

„Wir haben uns beworben, um einen neutralen Blick von außen auf unsere Arbeit zu bekommen. Jetzt haben wir die Bestätigung, dass der eingeschlagene Weg des digitalen Lernens und Arbeitens richtig ist“, so Dominic Brucker, Rektor der Gemeinschaftsschule Jettingen.

Über den regulären Unterricht hinaus bieten die Schulen mehrere Projekte an, in denen die Mädchen und Jungen die digitale Welt erkunden. „Wir sind eine von fünf Referenzschulen für 3-D-Druck in ganz Baden-Württemberg“, sagt Brucker weiter. Im Programmierunterricht können die Schüler selbst Drucker programmieren, die Robotics-AG bringt den Schülern den Bereich Informatik näher und in der Trickbox-AG drehen die Schüler mit Lego und Knete eigene Stop-Motion-Filme.

Aber auch moralische Aspekte, wie zum Beispiel Cybermobbing oder die digitale Schulverwaltung werden bei der Digitalisierung der Schulen berücksichtigt.


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Die Gemeinschaftsschule Jettingen, die Burgschule Köngen, die Heinrich-Schickhardt-Schule in Freudenstadt sowie die Josef-Durler-Schule in Rastatt gehören zu den 20 Siegern des bundesweiten „Smart School“-Wettbewerbs des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien.

Die Schulen dürfen sich mit der Ehrung am kommenden Dienstag für zwei Jahre lang „Smart School“ nennen.

„Wir haben uns beworben, um einen neutralen Blick von außen auf unsere Arbeit zu bekommen. Jetzt haben wir die Bestätigung, dass der eingeschlagene Weg des digitalen Lernens und Arbeitens richtig ist“, so Dominic Brucker, Rektor der Gemeinschaftsschule Jettingen.

Über den regulären Unterricht hinaus bieten die Schulen mehrere Projekte an, in denen die Mädchen und Jungen die digitale Welt erkunden. „Wir sind eine von fünf Referenzschulen für 3-D-Druck in ganz Baden-Württemberg“, sagt Brucker weiter. Im Programmierunterricht können die Schüler selbst Drucker programmieren, die Robotics-AG bringt den Schülern den Bereich Informatik näher und in der Trickbox-AG drehen die Schüler mit Lego und Knete eigene Stop-Motion-Filme.

Aber auch moralische Aspekte, wie zum Beispiel Cybermobbing oder die digitale Schulverwaltung werden bei der Digitalisierung der Schulen berücksichtigt.


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