So real, als wär' man da

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So real, als wär' man da

Bildung und Weiterbildung

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Virtuelle Rundgänge durch historische Denkmale lassen Geschichte lebendig werden – zum Beispiel auf der Festungsruine Hohentwiel.

Beim Anblick beeindruckender Ruinen fragt man sich doch oft: Wie hat das früher ausgesehen? Das Projekt Kulturliegenschaften 4.0 gibt dazu für ausgewählte Sehenswürdigkeiten im Land Antwort. Verschiedene Unterprojekte ermöglichen nicht nur virtuelle Besuche von Schlössern oder Kulturlandschaften im Land, sie schaffen auch Einblick in Räume oder Gebäude, die längst nicht mehr existieren.

Mit der neuen „Monumente-3D-App“ können Gäste nun erstmals auch einen virtuellen Blick auf die Festungsruine in Hohentwiel vor der Zerstörung werfen. Auf diese digitale Zeitreise kann man sich bequem von zuhause aus begeben – oder vor Ort die noch vorhandenen Ruinen zum Leben erwecken. Denn zum ersten Mal hat eine Schlösserverwaltung in Deutschland eine digitale und gleichzeitig von wissenschaftlichen Daten und Erkenntnisse gestützte dreidimensionale Rekonstruktion geschaffen. Neben der Festungsruine ist auch schon das nicht mehr vorhandene, fürstliche Prunkschlafzimmer im Barockschloss Mannheim erlebbar; in Kürze folgen das Maurische Landhaus im Zoologisch-botanischen Garten Wilhelma in Stuttgart sowie das Schloss Weikersheim.

Die Monumente-3D-App steht zum kostenlosen Herunterladen bereit bei Google Play und im App Store.

Kulturliegenschaften 4.0 ist Teil der baden-württembergischen Digitalisierungsstrategie digital@bw.


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Beim Anblick beeindruckender Ruinen fragt man sich doch oft: Wie hat das früher ausgesehen? Das Projekt Kulturliegenschaften 4.0 gibt dazu für ausgewählte Sehenswürdigkeiten im Land Antwort. Verschiedene Unterprojekte ermöglichen nicht nur virtuelle Besuche von Schlössern oder Kulturlandschaften im Land, sie schaffen auch Einblick in Räume oder Gebäude, die längst nicht mehr existieren.

Mit der neuen „Monumente-3D-App“ können Gäste nun erstmals auch einen virtuellen Blick auf die Festungsruine in Hohentwiel vor der Zerstörung werfen. Auf diese digitale Zeitreise kann man sich bequem von zuhause aus begeben – oder vor Ort die noch vorhandenen Ruinen zum Leben erwecken. Denn zum ersten Mal hat eine Schlösserverwaltung in Deutschland eine digitale und gleichzeitig von wissenschaftlichen Daten und Erkenntnisse gestützte dreidimensionale Rekonstruktion geschaffen. Neben der Festungsruine ist auch schon das nicht mehr vorhandene, fürstliche Prunkschlafzimmer im Barockschloss Mannheim erlebbar; in Kürze folgen das Maurische Landhaus im Zoologisch-botanischen Garten Wilhelma in Stuttgart sowie das Schloss Weikersheim.

Die Monumente-3D-App steht zum kostenlosen Herunterladen bereit bei Google Play und im App Store.

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