Spezielle Computerspiele für krebskranke Kinder

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Spezielle Computerspiele für krebskranke Kinder

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Beeindruckende Ergebnisse beim GamesHub Heidelberg.

Baden-Württemberg hat mit dem GamesHub für Health und Life Science Heidelberg ein neues Games-Zentrum aufgebaut, welches vom Wissenschaftsministerium mit 110.000 Euro gefördert wird.

Hier erhalten Gründerteams aus der Games-Branche einen Anreiz und die Gelegenheit, Spiele und Anwendungen zu entwickeln. Die Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen werden auch bei Gründungsvorhaben direkt unterstützt und kompetent begleitet.

Im GamesHub für Health und Life Science Heidelberg, der bis März 2022 lief, haben alle drei Entwicklerteams beeindruckende Projekte in ihren Lernspielen (Serious Games) umgesetzt:

Projekt 1: Krebskranken Kindern die Angst vor der Bestrahlung bei einer Chemotherapie nehmen

Projekt 2: Junge Krebspatientinnen und Krebspatienten spielerisch zu Sport und Bewegungsübungen motivieren

Projekt 3: Jugendlichen mit einem Computerspiel dabei helfen, ihr eigenes Beziehungsmuster zu analysieren

Alle drei Teams wollen weiter an ihrem Projekt arbeiten. Sie erhalten dafür nicht nur weitere Förderungen, sondern auch zusätzliche Unterstützung aus dem Partnerkreis des GamesHub.

 

Wie geht es weiter mit dem GamesHub?

Für den Zeitraum April bis Dezember 2022 wurden bereits vier neue interdisziplinäre Teams aus Forschenden, Unternehmen sowie Gamedesignerinnen und Gamedesigner ausgewählt. Den Teams stehen nicht nur Arbeitsplätze im Technologiepark Heidelberg zur Verfügung. Für ihre Projekte erhalten sie zudem die nötige technische Ausstattung sowie ein branchenspezifisches und passgenaues Coaching- und Schulungsprogramm.

 

Wenn Sie alles über die bisherigen und die neuen Teams des GamesHub sowie ihre Projekte erfahren möchten, dann klicken Sie hier.


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Baden-Württemberg hat mit dem GamesHub für Health und Life Science Heidelberg ein neues Games-Zentrum aufgebaut, welches vom Wissenschaftsministerium mit 110.000 Euro gefördert wird.

Hier erhalten Gründerteams aus der Games-Branche einen Anreiz und die Gelegenheit, Spiele und Anwendungen zu entwickeln. Die Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen werden auch bei Gründungsvorhaben direkt unterstützt und kompetent begleitet.

Im GamesHub für Health und Life Science Heidelberg, der bis März 2022 lief, haben alle drei Entwicklerteams beeindruckende Projekte in ihren Lernspielen (Serious Games) umgesetzt:

Projekt 1: Krebskranken Kindern die Angst vor der Bestrahlung bei einer Chemotherapie nehmen

Projekt 2: Junge Krebspatientinnen und Krebspatienten spielerisch zu Sport und Bewegungsübungen motivieren

Projekt 3: Jugendlichen mit einem Computerspiel dabei helfen, ihr eigenes Beziehungsmuster zu analysieren

Alle drei Teams wollen weiter an ihrem Projekt arbeiten. Sie erhalten dafür nicht nur weitere Förderungen, sondern auch zusätzliche Unterstützung aus dem Partnerkreis des GamesHub.

 

Wie geht es weiter mit dem GamesHub?

Für den Zeitraum April bis Dezember 2022 wurden bereits vier neue interdisziplinäre Teams aus Forschenden, Unternehmen sowie Gamedesignerinnen und Gamedesigner ausgewählt. Den Teams stehen nicht nur Arbeitsplätze im Technologiepark Heidelberg zur Verfügung. Für ihre Projekte erhalten sie zudem die nötige technische Ausstattung sowie ein branchenspezifisches und passgenaues Coaching- und Schulungsprogramm.

 

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