Spritze für die digitale Medizin

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Das Land investiert erneut rund 50 Millionen Euro in die medizinische Versorgung von morgen.

In einer zweiten Förderrunde im Rahmen des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg stellt die Landesregierung Mittel für 17 weitere innovative Projekte im Gesundheitsbereich bereit. Acht der Projekte werden vom Wissenschaftsministerium betreut, fünf durch das Sozialministerium und vier durch das Wirtschaftsministerium. Bei einem Großteil der Projekte stehen die Chancen der Digitalisierung im Gesundheitsbereich im Vordergrund. Dazu gehört zum Beispiel TEDIAS, ein Test- und Entwicklungszentrum für digitale Anamnesesysteme (Anamnese ist sozusagen die medizinische Bestandsaufnahme einer Patientin oder eines Patienten). Die Etablierung einer neuen Generation der digitalen Computertomographie ist ein anderes Projekt. Auch KOMED wird gefördert, der kognitive medizinische Assistent: eine Künstliche Intelligenz, die interaktiv bei medizinischen Entscheidungen unterstützt (mehr dazu im Video). Die Themenfelder Telemedizin und Personalisierte Medizin stehen besonders im Fokus dieser Förderrunde des Forums Gesundheitsstandort. Die rund 50 Millionen, insgesamt geplant für eine Laufzeit von zwei Jahren, stammen aus der Haushaltsrücklage „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ mit der die Landesregierung die Bewältigung der Pandemie fördert.

Das Forum Gesundheitsstandort rief die Landesregierung bereits 2018 ins Leben. In einer ersten Förderrunde wurden schon einmal rund 50 Millionen in 42 Projekte investiert. Das Forum ist Projektplattform und Basis für die Einbindung von Expertinnen und Experten sowie Organisationen aus dem Gesundheitsbereich.


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In einer zweiten Förderrunde im Rahmen des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg stellt die Landesregierung Mittel für 17 weitere innovative Projekte im Gesundheitsbereich bereit. Acht der Projekte werden vom Wissenschaftsministerium betreut, fünf durch das Sozialministerium und vier durch das Wirtschaftsministerium. Bei einem Großteil der Projekte stehen die Chancen der Digitalisierung im Gesundheitsbereich im Vordergrund. Dazu gehört zum Beispiel TEDIAS, ein Test- und Entwicklungszentrum für digitale Anamnesesysteme (Anamnese ist sozusagen die medizinische Bestandsaufnahme einer Patientin oder eines Patienten). Die Etablierung einer neuen Generation der digitalen Computertomographie ist ein anderes Projekt. Auch KOMED wird gefördert, der kognitive medizinische Assistent: eine Künstliche Intelligenz, die interaktiv bei medizinischen Entscheidungen unterstützt (mehr dazu im Video). Die Themenfelder Telemedizin und Personalisierte Medizin stehen besonders im Fokus dieser Förderrunde des Forums Gesundheitsstandort. Die rund 50 Millionen, insgesamt geplant für eine Laufzeit von zwei Jahren, stammen aus der Haushaltsrücklage „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ mit der die Landesregierung die Bewältigung der Pandemie fördert.

Das Forum Gesundheitsstandort rief die Landesregierung bereits 2018 ins Leben. In einer ersten Förderrunde wurden schon einmal rund 50 Millionen in 42 Projekte investiert. Das Forum ist Projektplattform und Basis für die Einbindung von Expertinnen und Experten sowie Organisationen aus dem Gesundheitsbereich.


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