„Stadt Mannheim gefällt das.“

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„Stadt Mannheim gefällt das.“

Digitale Kommune und Verwaltung

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Eine Studie zeigt, wie Städte und Gemeinden besser über soziale Medien kommunizieren können.

Städte und Gemeinden verfügen heutzutage meist über eigene Facebook-, Instagram- oder Twitter-Kanäle. So kommunizieren die Kommunen direkt und unmittelbar mit ihren Bürgerinnen und Bürgern. Sie informieren, teilen Umfragen und stellen ab und zu auch einfach die schönen Seiten der Stadt oder Gemeinde heraus.

Die Kommunikation über soziale Medien bietet für die Kommunen großes Potenzial, hat aber auch ihre Tücken: Die Kanalverantwortlichen müssen den Datenschutz beachten und auf Kritik eingehen. Dazu kostet der richtige Umgang mit den Kanälen Zeit.

Um zu untersuchen, wie Städte und Gemeinden die sozialen Medien derzeit nutzen und wo sie noch optimieren können, haben das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart eine Studie durchgeführt. Die Ergebnisse stehen unter dem Titel „Bürger*innen als Freunde – Potenziale von Sozialen Medien in der öffentlichen Verwaltung“ nun für Interessierte bereit.

Kernergebnis der Studie: Kommunen können soziale Medien wirksam zur positiven Außendarstellung und sinnvollen Kommunikation nutzen. Durch richtige Kommunikation entstehen Vertrauen und Transparenz. Gleichzeitig gilt jedoch: Städte und Gemeinden schöpfen die Möglichkeiten sozialer Medien häufig noch nicht vollständig aus. Größtes Problem ist meist, dass Verwaltungen nicht flexibel genug reagieren können. So ist stetige und spontane Interaktion in sozialen Medien schwierig.

Die Publikation sehen die Forscherinnen und Forscher auch als Leitfaden für Städte und Gemeinden. Diese können ihre digitale Souveränität stärken und erhalten Werkzeuge für die Auswahl geeigneter Kanäle.


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Städte und Gemeinden verfügen heutzutage meist über eigene Facebook-, Instagram- oder Twitter-Kanäle. So kommunizieren die Kommunen direkt und unmittelbar mit ihren Bürgerinnen und Bürgern. Sie informieren, teilen Umfragen und stellen ab und zu auch einfach die schönen Seiten der Stadt oder Gemeinde heraus.

Die Kommunikation über soziale Medien bietet für die Kommunen großes Potenzial, hat aber auch ihre Tücken: Die Kanalverantwortlichen müssen den Datenschutz beachten und auf Kritik eingehen. Dazu kostet der richtige Umgang mit den Kanälen Zeit.

Um zu untersuchen, wie Städte und Gemeinden die sozialen Medien derzeit nutzen und wo sie noch optimieren können, haben das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart eine Studie durchgeführt. Die Ergebnisse stehen unter dem Titel „Bürger*innen als Freunde – Potenziale von Sozialen Medien in der öffentlichen Verwaltung“ nun für Interessierte bereit.

Kernergebnis der Studie: Kommunen können soziale Medien wirksam zur positiven Außendarstellung und sinnvollen Kommunikation nutzen. Durch richtige Kommunikation entstehen Vertrauen und Transparenz. Gleichzeitig gilt jedoch: Städte und Gemeinden schöpfen die Möglichkeiten sozialer Medien häufig noch nicht vollständig aus. Größtes Problem ist meist, dass Verwaltungen nicht flexibel genug reagieren können. So ist stetige und spontane Interaktion in sozialen Medien schwierig.

Die Publikation sehen die Forscherinnen und Forscher auch als Leitfaden für Städte und Gemeinden. Diese können ihre digitale Souveränität stärken und erhalten Werkzeuge für die Auswahl geeigneter Kanäle.


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