Stimmungsbild zum digitalen Wandel

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Stimmungsbild zum digitalen Wandel

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Forschungsverbund Digitaldialog 21 veröffentlicht Ergebnisse.

Welche kulturellen Veränderungen bringt der technologische Fortschritt mit sich? Fragen wie diese standen im Mittelpunkt des Forschungsprojekts Digitaldialog 21. Um Antworten zu finden, haben sich Forscherinnen und Forscher der Hochschule Furtwangen, der Hochschule der Medien in Stuttgart und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zusammengetan. Ihr gemeinsames Ziel: ein Stimmungsbild zum digitalen Wandel in Baden-Württemberg erstellen.

Dabei wurde schnell klar: Die eine Perspektive auf die Digitalisierung gibt es nicht. Aus dieser Erkenntnis folgten Dialoge zum digitalen Wandel mit und zwischen unterschiedlichen Personengruppen und Gesellschaftsbereichen: Laien, Expertinnen und Experten sowie Bürgerinnen und Bürgern. Außerdem wurden Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft und Politik miteinbezogen.

Die Präsentation der Projektergebnisse aus den Dialogen fand Anfang Juni in Stuttgart mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie geladenen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Praxis statt. Jetzt stehen sie auch als kostenloses PDF bereit. Sie wurden im Magazin „Zugluft – Öffentliche Wissenschaft in Forschung, Lehre und Gesellschaft“ veröffentlicht und sind hier verfügbar.

Der Forschungsverbund Digitaldialog 21 wurde von 2019 bis 2022 durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg aus Mitteln der Digitalisierungsstrategie digital@bw finanziert.

Sie möchten mehr erfahren? Weitere Infos und Ergebnisse zu Digitaldialog 21 finden Sie hier.


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Welche kulturellen Veränderungen bringt der technologische Fortschritt mit sich? Fragen wie diese standen im Mittelpunkt des Forschungsprojekts Digitaldialog 21. Um Antworten zu finden, haben sich Forscherinnen und Forscher der Hochschule Furtwangen, der Hochschule der Medien in Stuttgart und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zusammengetan. Ihr gemeinsames Ziel: ein Stimmungsbild zum digitalen Wandel in Baden-Württemberg erstellen.

Dabei wurde schnell klar: Die eine Perspektive auf die Digitalisierung gibt es nicht. Aus dieser Erkenntnis folgten Dialoge zum digitalen Wandel mit und zwischen unterschiedlichen Personengruppen und Gesellschaftsbereichen: Laien, Expertinnen und Experten sowie Bürgerinnen und Bürgern. Außerdem wurden Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft und Politik miteinbezogen.

Die Präsentation der Projektergebnisse aus den Dialogen fand Anfang Juni in Stuttgart mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie geladenen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Praxis statt. Jetzt stehen sie auch als kostenloses PDF bereit. Sie wurden im Magazin „Zugluft – Öffentliche Wissenschaft in Forschung, Lehre und Gesellschaft“ veröffentlicht und sind hier verfügbar.

Der Forschungsverbund Digitaldialog 21 wurde von 2019 bis 2022 durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg aus Mitteln der Digitalisierungsstrategie digital@bw finanziert.

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