Street credibility

Asset Headline News

Street credibility

Intelligente Mobilität Digitalisierung gemeinsam voranbringen

Asset Publisher

Die Stadt Hockenheim bringt die Digitalisierung auf die Straße – wortwörtlich.

Wenn die Nutzfahrzeuge der Stadt Hockenheim im Einsatz sind, sammeln sie ab sofort automatisch Daten zum Straßenzustand – einfach über an der Windschutzscheibe angebrachte Mobiltelefone. Diese erfassen während der Fahrt Bild- und Erschütterungsdaten. Künstliche Intelligenz wertet die gesammelten Daten aus und erstellt verlässlich und einfach ein präzises Bild vom Zustand der kommunalen Straßen. So wissen die Bauhöfe immer, welche Straßen besonders sanierungsbedürftig sind und wo eine frühe Reparatur Kosten spart. Das entlastet nicht nur die Stadtkasse – die digitale Technik hilft auch dabei, dass Menschen schnell und sicher ans Ziel kommen.

Möglich macht das die Technik eines baden-württembergischen Unternehmens, mit dem die Stadt Hockenheim und 16 weitere Kommunen eine Partnerschaft eingegangen sind. Bessere Straßen schaffen so neben Hockenheim auch Allensbach, Böblingen, Ebersbach, Eschenbach, Esslingen, Gerlingen, Heiningen, Konstanz, Nagold, Rosenfeld, Schlierbach, St. Georgen, Uhingen, Weinstadt, Weissach (Böblingen) und Weissach im Tal.

Das Gemeinschaftsprojekt der 17 Kommunen wird mitfinanziert durch das Förderprogramm InKoMo 4.0 des Landes. Durch die „Innovationspartnerschaften für Kommunen und Mobilitätswirtschaft“ werden Projekte unterstützt, die innovative Technik auf die Straßen der Kommunen bringen.

Zum Projektauftakt versammelten sich Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Kommunen am Hockenheimring. Mit dabei waren auch Gudrun Heute-Bluhm, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des am Förderprogramm beteiligten Städtetags Baden-Württemberg und Digitalisierungsminister Thomas Strobl. Den Hockenheimnring hatte man zuvor schon mit der Technik untersucht – das Ergebnis: bester Straßenzustand auf der Rennstrecke!


 Als PDF speichern

Wenn die Nutzfahrzeuge der Stadt Hockenheim im Einsatz sind, sammeln sie ab sofort automatisch Daten zum Straßenzustand – einfach über an der Windschutzscheibe angebrachte Mobiltelefone. Diese erfassen während der Fahrt Bild- und Erschütterungsdaten. Künstliche Intelligenz wertet die gesammelten Daten aus und erstellt verlässlich und einfach ein präzises Bild vom Zustand der kommunalen Straßen. So wissen die Bauhöfe immer, welche Straßen besonders sanierungsbedürftig sind und wo eine frühe Reparatur Kosten spart. Das entlastet nicht nur die Stadtkasse – die digitale Technik hilft auch dabei, dass Menschen schnell und sicher ans Ziel kommen.

Möglich macht das die Technik eines baden-württembergischen Unternehmens, mit dem die Stadt Hockenheim und 16 weitere Kommunen eine Partnerschaft eingegangen sind. Bessere Straßen schaffen so neben Hockenheim auch Allensbach, Böblingen, Ebersbach, Eschenbach, Esslingen, Gerlingen, Heiningen, Konstanz, Nagold, Rosenfeld, Schlierbach, St. Georgen, Uhingen, Weinstadt, Weissach (Böblingen) und Weissach im Tal.

Das Gemeinschaftsprojekt der 17 Kommunen wird mitfinanziert durch das Förderprogramm InKoMo 4.0 des Landes. Durch die „Innovationspartnerschaften für Kommunen und Mobilitätswirtschaft“ werden Projekte unterstützt, die innovative Technik auf die Straßen der Kommunen bringen.

Zum Projektauftakt versammelten sich Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Kommunen am Hockenheimring. Mit dabei waren auch Gudrun Heute-Bluhm, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des am Förderprogramm beteiligten Städtetags Baden-Württemberg und Digitalisierungsminister Thomas Strobl. Den Hockenheimnring hatte man zuvor schon mit der Technik untersucht – das Ergebnis: bester Straßenzustand auf der Rennstrecke!


 Als PDF speichern

Eventempfehlungen

Eventempfehlungen

Asset Publisher