Telemedizin gegen Corona

Asset Headline News

Telemedizin gegen Corona

Gesundheit digital

Asset Publisher

Zur besseren Hilfe bei langfristigen Corona-Folgen fördert das Land den Aufbau eines telemedizinischen Netzwerks.

Nach Beschluss des Ministerrats fördert das Land den Aufbau eines telemedizinischen Intensiv- und Post-COVID-19-Netzwerks. Das dient dazu, die Versorgung von Menschen zu verbessern, die schwer an Corona und an den langfristigen Folgen einer durchgemachten Corona-Erkrankung leiden (darunter sogenannte Long-Covid-Erkrankungen).

Dazu erfolgt in den sechs sogenannten Cluster-Koordinationskrankenhäusern Heidelberg, Freiburg, Tübingen, Ulm, Karlsruhe und Ludwigsburg/Stuttgart sowie in vier weiteren Großkrankenhäuser der Ausbau von Telemedizin-Zentralen. Diese können dann kleineren Kliniken ihre Expertise bereitstellen. 75 Kliniken im Land erhalten außerdem für ihre Intensivstationen mobile Telemedizineinheiten. Durch die bessere Vernetzung können sich die Kliniken gegenseitig entlasten und medizinische Informationen direkt austauschen.

Baden-Württemberg baut bei der Versorgungsverbesserung auf bereits bestehenden Maßnahmen und Strukturen auf. Dazu gehört die gemeinsame Erforschung von Corona-Folgeerkrankungen an den Medizinischen Fakultäten und den vier Universitätskliniken in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm. Basierend auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen wird ein Beratungs- und Therapieangebot zur interdisziplinären Behandlung aller Patientinnen und Patienten mit anhaltenden Post-COVID-19-Beschwerden entwickelt.


 Als PDF speichern

Nach Beschluss des Ministerrats fördert das Land den Aufbau eines telemedizinischen Intensiv- und Post-COVID-19-Netzwerks. Das dient dazu, die Versorgung von Menschen zu verbessern, die schwer an Corona und an den langfristigen Folgen einer durchgemachten Corona-Erkrankung leiden (darunter sogenannte Long-Covid-Erkrankungen).

Dazu erfolgt in den sechs sogenannten Cluster-Koordinationskrankenhäusern Heidelberg, Freiburg, Tübingen, Ulm, Karlsruhe und Ludwigsburg/Stuttgart sowie in vier weiteren Großkrankenhäuser der Ausbau von Telemedizin-Zentralen. Diese können dann kleineren Kliniken ihre Expertise bereitstellen. 75 Kliniken im Land erhalten außerdem für ihre Intensivstationen mobile Telemedizineinheiten. Durch die bessere Vernetzung können sich die Kliniken gegenseitig entlasten und medizinische Informationen direkt austauschen.

Baden-Württemberg baut bei der Versorgungsverbesserung auf bereits bestehenden Maßnahmen und Strukturen auf. Dazu gehört die gemeinsame Erforschung von Corona-Folgeerkrankungen an den Medizinischen Fakultäten und den vier Universitätskliniken in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm. Basierend auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen wird ein Beratungs- und Therapieangebot zur interdisziplinären Behandlung aller Patientinnen und Patienten mit anhaltenden Post-COVID-19-Beschwerden entwickelt.


 Als PDF speichern

Eventempfehlungen

Eventempfehlungen

Asset Publisher