DAS GEHIRN DER ZÜGE

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DAS GEHIRN DER ZÜGE

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Bombardier arbeitet am Standort Mannheim an der Schienentechnik von morgen. Dazu steht dem Konzern nun ein brandneues Hightech-Labor zur Verfügung, für das im Vorfeld rund eine Million Euro investiert wurde.

Am Mittwoch wurde das Hightech-Labor von Bombardier nach einem Jahr Bauzeit eröffnet, auch Verkehrsminister Winfried Hermann war vor Ort. 

Das neue Domizil für elektronische Schienenfahrzeugsteuerung und Signaltechnik ist 1140 Quadratmeter groß und beherbergt in Zukunft rund 40 hochqualifizierte Mitarbeiter. 

„Hier in Mannheim wird ab sofort das Gehirn von modernen Zügen programmiert“, sagt Michael Fohrer, Deutschland-Chef von Bombardier. Dabei hob er die Innovationskraft des Mannheimer Standortes hervor. „Mannheim ist ein Traditionsstandort, der sich seit 100 Jahren durch Pioniergeist auszeichnet.“ 

Und auch im Hightech-Labor wird Pioniergeist großgeschrieben: Hier sollen konkrete Konzepte zum selbstfahrenden Zug und zur autonomen Steuerung des Zugablaufs entstehen.


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Am Mittwoch wurde das Hightech-Labor von Bombardier nach einem Jahr Bauzeit eröffnet, auch Verkehrsminister Winfried Hermann war vor Ort. 

Das neue Domizil für elektronische Schienenfahrzeugsteuerung und Signaltechnik ist 1140 Quadratmeter groß und beherbergt in Zukunft rund 40 hochqualifizierte Mitarbeiter. 

„Hier in Mannheim wird ab sofort das Gehirn von modernen Zügen programmiert“, sagt Michael Fohrer, Deutschland-Chef von Bombardier. Dabei hob er die Innovationskraft des Mannheimer Standortes hervor. „Mannheim ist ein Traditionsstandort, der sich seit 100 Jahren durch Pioniergeist auszeichnet.“ 

Und auch im Hightech-Labor wird Pioniergeist großgeschrieben: Hier sollen konkrete Konzepte zum selbstfahrenden Zug und zur autonomen Steuerung des Zugablaufs entstehen.


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