Treffen der Digital-Helden in Stuttgart - Treffen der Digital-Helden in Stuttgart

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Treffen der Digital-Helden in Stuttgart

Wirtschaft 4.0

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Auf dem Digital Heroes Festival in Stuttgart waren große Namen aus der Branche zu Gast: vom Influencer bis zum Software-Entwickler. Für die Besucherinnen und Besucher ging es vor allem um die Frage nach mehr Reichweite.

Statt Visitenkarten zu tauschen, scannen die Besucherinnen und Besucher des Festivals QR-Codes vom Ärmel des Gegenüber. 30 Speaker, Influencer, Visionäre, Technikjünger, Software-Entwickler und andere Querdenker feierten dort die „#digitalrevolution“. Der Andrang war riesig: 1100 Karten wurden verkauft, vor allem an Vertreter mittelständischer Unternehmen. 

Die Stuttgarter Phil Hagebölling (28) und sein Geschäftspartner Manuel Ellwanger (24) haben das Festival initiiert und Publikumsmagneten wie Speaker Christoph Keese, Influencer und Ex-Fußballer Hans Sarpei und Fitnessmodel Tim Gabel eingeladen. Eine der großen Fragen beim Digital Heroes Festival: Wie fällt man als Firma in den sozialen Medien besser auf? Phil Hagebölligs Antwort lautet kurz: Authentizität. „Geschönte Fotos bringen nichts. Die User wollen Ehrlichkeit sehen, also Pickel statt durch Beauty-Programm gejagte Gesichter, die austauschbar sind“, sagt der Mitinitiator.


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Statt Visitenkarten zu tauschen, scannen die Besucherinnen und Besucher des Festivals QR-Codes vom Ärmel des Gegenüber. 30 Speaker, Influencer, Visionäre, Technikjünger, Software-Entwickler und andere Querdenker feierten dort die „#digitalrevolution“. Der Andrang war riesig: 1100 Karten wurden verkauft, vor allem an Vertreter mittelständischer Unternehmen. 

Die Stuttgarter Phil Hagebölling (28) und sein Geschäftspartner Manuel Ellwanger (24) haben das Festival initiiert und Publikumsmagneten wie Speaker Christoph Keese, Influencer und Ex-Fußballer Hans Sarpei und Fitnessmodel Tim Gabel eingeladen. Eine der großen Fragen beim Digital Heroes Festival: Wie fällt man als Firma in den sozialen Medien besser auf? Phil Hagebölligs Antwort lautet kurz: Authentizität. „Geschönte Fotos bringen nichts. Die User wollen Ehrlichkeit sehen, also Pickel statt durch Beauty-Programm gejagte Gesichter, die austauschbar sind“, sagt der Mitinitiator.


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Mehr unter www.stuttgarter-nachrichten.de

Lesezeit: 5 min

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