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Digitale Kommune und Verwaltung

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Das Stuttgarter Landgericht hat die elektronische Akte eingeführt.

Bei der Einführung der elektronischen Akte im Justizwesen ist Baden-Württemberg bundesweit führend. Auch beim größten Gericht im Land, dem Landgericht Stuttgart, hat nun das volldigitale Arbeiten Einzug gehalten. Damit sind alle 17 Landgerichte mit der elektronischen Akte ausgestattet, und Aktenberge, verstaubte Aktenschränke und rollende Aktenwägen gehören nun der Vergangenheit an. Das beschleunigt nicht nur die rund 18.000 Zivilklagen im Jahr, sondern sorgt auch für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei den Mitarbeitenden der Gerichte - schließlich kann man nun schnell und vor allem sicher von überall aus auf die Akten zugreifen. 

Alle 120 Zivilrichterinnen und Zivilrichter sind dafür mit Laptops und zwei Bildschirmen pro Arbeitsplatz ausgestattet und können Urteile und andere Entscheidungen mit Hilfe einer speziellen Signaturkarte auch elektronisch unterschreiben. Die 31 Zivilsitzungssäle verfügen über Großbildschirme, so dass Bilder aus den Akten, Unfallskizzen oder Gutachten komfortabel für die Verfahrensbeteiligten visualisiert werden können. Ein weiterer Vorteil: Die elektronischen Dokumente lassen sich nun leichter durchsuchen und strukturieren.

 


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Bei der Einführung der elektronischen Akte im Justizwesen ist Baden-Württemberg bundesweit führend. Auch beim größten Gericht im Land, dem Landgericht Stuttgart, hat nun das volldigitale Arbeiten Einzug gehalten. Damit sind alle 17 Landgerichte mit der elektronischen Akte ausgestattet, und Aktenberge, verstaubte Aktenschränke und rollende Aktenwägen gehören nun der Vergangenheit an. Das beschleunigt nicht nur die rund 18.000 Zivilklagen im Jahr, sondern sorgt auch für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei den Mitarbeitenden der Gerichte - schließlich kann man nun schnell und vor allem sicher von überall aus auf die Akten zugreifen. 

Alle 120 Zivilrichterinnen und Zivilrichter sind dafür mit Laptops und zwei Bildschirmen pro Arbeitsplatz ausgestattet und können Urteile und andere Entscheidungen mit Hilfe einer speziellen Signaturkarte auch elektronisch unterschreiben. Die 31 Zivilsitzungssäle verfügen über Großbildschirme, so dass Bilder aus den Akten, Unfallskizzen oder Gutachten komfortabel für die Verfahrensbeteiligten visualisiert werden können. Ein weiterer Vorteil: Die elektronischen Dokumente lassen sich nun leichter durchsuchen und strukturieren.

 


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