Unternehmen aus Baden-Württemberg setzen auf digitalen Zwilling - Unternehmen aus Baden-Württemberg setzen auf digitalen Zwilling

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Unternehmen aus Baden-Württemberg setzen auf digitalen Zwilling

Wirtschaft 4.0 Forschung, Entwicklung & Innovation

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Viele Unternehmen führen die Produktionstechnik des digitalen Zwillings ein, bei dem ein virtuelles Abbild einer Maschine erzeugt wird. Diese digitale Verdoppelung soll Wartung und Logistik erleichtern.

In der Industrie erhalten mehr und mehr Zwillinge Einzug – digitale Zwillinge um genau zu sein. Denn sie sind ein wichtiger Baustein der Digitalisierung und Vernetzung der Produktion, die derzeit unter dem Stichwort Industie 4.0 stattfindet.

Digitale Zwillinge bilden dabei das virtuelle Abbild eines realen Objekts, wie beispielsweise einer Maschine, eines Produkts oder gar einer ganzen Produktionslinie. Veränderungen von Materialeigenschaften können sich so in Echtzeit analysieren lassen. Ändert sich das Objekt, ändert sich auch der digitale Zwilling.

Ebenfalls lassen sich Experimente, Simulationen, Veränderungen der Programmierung oder Schulungen durchführen ohne dass das reale Objekt physisch anwesend sein muss. Defekte lassen sich per Ferndiagnose feststellen und eventuell sogar beheben, so dass kein Installateur mehr notwendig ist.

„Der digitale Zwilling revolutioniert die Abläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, so der Technologiekonzern Siemens. Bei Rolls-Royce Power Systems (RRPS) in Friedrichshafen läuft gerade ein Projekt, bei dem ein virtuelles Abbild eines echten Motors angelegt und ständig mit neuen Betriebsdaten gefüttert wird, um beispielsweise Wartungsarbeiten besser voraussagen zu können.

Auch namenhafte Unternehmen wie ZF, Daimler und Bosch arbeiten und optimieren bereits mit digitalen Zwillingen.


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In der Industrie erhalten mehr und mehr Zwillinge Einzug – digitale Zwillinge um genau zu sein. Denn sie sind ein wichtiger Baustein der Digitalisierung und Vernetzung der Produktion, die derzeit unter dem Stichwort Industie 4.0 stattfindet.

Digitale Zwillinge bilden dabei das virtuelle Abbild eines realen Objekts, wie beispielsweise einer Maschine, eines Produkts oder gar einer ganzen Produktionslinie. Veränderungen von Materialeigenschaften können sich so in Echtzeit analysieren lassen. Ändert sich das Objekt, ändert sich auch der digitale Zwilling.

Ebenfalls lassen sich Experimente, Simulationen, Veränderungen der Programmierung oder Schulungen durchführen ohne dass das reale Objekt physisch anwesend sein muss. Defekte lassen sich per Ferndiagnose feststellen und eventuell sogar beheben, so dass kein Installateur mehr notwendig ist.

„Der digitale Zwilling revolutioniert die Abläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, so der Technologiekonzern Siemens. Bei Rolls-Royce Power Systems (RRPS) in Friedrichshafen läuft gerade ein Projekt, bei dem ein virtuelles Abbild eines echten Motors angelegt und ständig mit neuen Betriebsdaten gefüttert wird, um beispielsweise Wartungsarbeiten besser voraussagen zu können.

Auch namenhafte Unternehmen wie ZF, Daimler und Bosch arbeiten und optimieren bereits mit digitalen Zwillingen.


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