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Jede/r Dritte Deutsche würde sich künftig regelmäßig eine Zweitmeinung von einer Künstlichen Intelligenz einholen.
Röntgen- und CT-Bilder auswerten, Tumore identifizieren, Krebstherapien individuell anpassen: Künstliche Intelligenz (KI) verfügt in der Medizin über ein enormes Potenzial. Diese Erkenntnis teilen auch viele Patientinnen und Patienten, wie eine Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.005 Bundesbürgerinnen und -bürgern ab 16 Jahren ergeben hat. Demnach sagen 31 Prozent, sie würden sich künftig regelmäßig eine Zweitmeinung von einer Künstlichen Intelligenz einholen. Vor allem die Jüngeren sind diesbezüglich aufgeschlossen: 39 Prozent der 16- bis 29-Jährigen stimmen dieser Aussage voll und ganz oder eher zu. Bei den über 50-Jährigen sind es dagegen lediglich 26 Prozent. 39 Prozent aller Befragten meinen sogar, Ärzte sollten grundsätzlich ihre Diagnose von einer KI prüfen lassen.

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Röntgen- und CT-Bilder auswerten, Tumore identifizieren, Krebstherapien individuell anpassen: Künstliche Intelligenz (KI) verfügt in der Medizin über ein enormes Potenzial. Diese Erkenntnis teilen auch viele Patientinnen und Patienten, wie eine Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.005 Bundesbürgerinnen und -bürgern ab 16 Jahren ergeben hat. Demnach sagen 31 Prozent, sie würden sich künftig regelmäßig eine Zweitmeinung von einer Künstlichen Intelligenz einholen. Vor allem die Jüngeren sind diesbezüglich aufgeschlossen: 39 Prozent der 16- bis 29-Jährigen stimmen dieser Aussage voll und ganz oder eher zu. Bei den über 50-Jährigen sind es dagegen lediglich 26 Prozent. 39 Prozent aller Befragten meinen sogar, Ärzte sollten grundsätzlich ihre Diagnose von einer KI prüfen lassen.

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