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Projekte

Strategie zur Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Versorgung

Projektvorstellung

Strategie zur Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Versorgung in Baden-Württemberg durch Nutzung digitaler Technologien

(Digitalisierung in Medizin und Pflege mit strukturellen Maßnahmen)

(Teil der Digitalisierungsstrategie digital@bw)

 

Ziel ist es, durch die Nutzung digitaler Technologien den Erhalt der Gesundheit zu fördern und die Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung weiter zu steigern. Die Digitalisierung kann, vor allem auch im ländlichen Raum, die derzeitige Versorgung unterstützen und verbessern.

 

Mit der Strategie zur Digitalisierung in Medizin und Pflege wurden vier Themenfelder (stationäre und ambulante Versorgung, sektorenübergreifende Versorgung, Pflege sowie personalisierte

Medizin) etabliert, in denen kontinuierlich konkrete Projekte umgesetzt werden. Mittlerweile werden 24 (Teil-)Projekte gefördert, die sich an verschiedenste Zielgruppen richten, z. B. an junge Menschen mit Diabetes mellitus, psychisch kranke Menschen, Schlaganfallbetroffene oder pflegende Angehörige.

 

Mit „docdirekt“ erhalten gesetzlich Versicherte eine Fernbehandlung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten per Videoanruf, Chat oder Telefon.

 

Unter dem Motto „Smart zum Arzt“ beraten sie bei akuten Beschwerden. Das Telemedizinprojekt wird mittlerweile in die Regelversorgung überführt. Die Erkenntnisse aus dem Projekt GERDA (Geschützter E-Rezept Dienst der Apotheken) werden zur bundesweiten Etablierung eines E-Rezepts genutzt.

 

Weiter Informationen gibt es hier.

Projektstand

Das Projekt liegt im Plan und ist weit fortgeschritten. In allen vier Themenfeldern werden Projekte gefördert, umgesetzt und evaluiert. Eine Kompetenzstelle zur Digitalisierung in Medizin und Pflege wurde beim Sozialministerium eingerichtet, die Öffentlichkeitsarbeit wurde verstärkt.

Projektziel

  • Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Versorgung mittels digitaler Angebote für Bürgerinnen und Bürger zusammen mit medizinischem und pflegerischem Fachpersonal sowie Entscheidungsträgerinnen und -trägern

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