Verwaltung digital

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Digitalisierung gemeinsam voranbringen

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Immer mehr Leistungen der Verwaltung stehen online bereit.

Unabhängig von Ort und Zeit aufs Amt gehen – das wird künftig in immer mehr Kommunen in Baden-Württemberg zum Alltag gehören. Möglich macht es eine Vielzahl an digitalen Leistungen, die schon heute online verfügbar sind. Ziel ist es, jede Kommune im Land für das Vorhaben zu gewinnen und so eine flächendeckende Digitalisierung der Verwaltung zu erreichen.

Das Online-Zugangs-Gesetz, kurz OZG, ist in Deutschland die Grundlage für die angestrebte Digitalisierung der Verwaltung. Das Gesetz verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, Verwaltungsleistungen bis Ende 2022 online anzubieten. Insgesamt werden dabei rund 575 Leistungen für Bürgerinnen und Bürger digitalisiert.

Auf dem Weg zur digitalen Verwaltung hat Baden-Württemberg bereits viel zu bieten: Stand heute sind 225 Services anwendungsbereit. Den Kommunen werden digitale Verwaltungsleistungen auf der landeseigenen E-Government-Plattform service-bw bereitgestellt – mit beeindruckendem Erfolg:

  • Rund 900 der 1.136 Landkreise, Städte und Gemeinden im Land nutzen service-bw bereits.
  • Knapp 680.000 Bürgerinnen und Bürger haben sich auf service-bw ein Nutzungskonto angelegt, mit dem sie in ihrer Kommune Leistungen digital beantragen können.
  • Von Oktober 2020 bis September 2021 verzeichnete service-bw insgesamt 23,8 Millionen Seitenaufrufe.
  • Täglich besuchen somit rund 65.000 Menschen die E-Government-Plattform.

Sie suchen weitere Informationen zum Thema? Das Bundesministerium des Innern und für Heimat informiert allgemein über das OZG.

Sie möchten wissen, wie viele Verwaltungs-Leistungen in Baden-Württemberg und den weiteren Ländern bereits digital zu Verfügung stehen? Eine Übersicht liefert das OZG-Dashboard.


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Unabhängig von Ort und Zeit aufs Amt gehen – das wird künftig in immer mehr Kommunen in Baden-Württemberg zum Alltag gehören. Möglich macht es eine Vielzahl an digitalen Leistungen, die schon heute online verfügbar sind. Ziel ist es, jede Kommune im Land für das Vorhaben zu gewinnen und so eine flächendeckende Digitalisierung der Verwaltung zu erreichen.

Das Online-Zugangs-Gesetz, kurz OZG, ist in Deutschland die Grundlage für die angestrebte Digitalisierung der Verwaltung. Das Gesetz verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, Verwaltungsleistungen bis Ende 2022 online anzubieten. Insgesamt werden dabei rund 575 Leistungen für Bürgerinnen und Bürger digitalisiert.

Auf dem Weg zur digitalen Verwaltung hat Baden-Württemberg bereits viel zu bieten: Stand heute sind 225 Services anwendungsbereit. Den Kommunen werden digitale Verwaltungsleistungen auf der landeseigenen E-Government-Plattform service-bw bereitgestellt – mit beeindruckendem Erfolg:

  • Rund 900 der 1.136 Landkreise, Städte und Gemeinden im Land nutzen service-bw bereits.
  • Knapp 680.000 Bürgerinnen und Bürger haben sich auf service-bw ein Nutzungskonto angelegt, mit dem sie in ihrer Kommune Leistungen digital beantragen können.
  • Von Oktober 2020 bis September 2021 verzeichnete service-bw insgesamt 23,8 Millionen Seitenaufrufe.
  • Täglich besuchen somit rund 65.000 Menschen die E-Government-Plattform.

Sie suchen weitere Informationen zum Thema? Das Bundesministerium des Innern und für Heimat informiert allgemein über das OZG.

Sie möchten wissen, wie viele Verwaltungs-Leistungen in Baden-Württemberg und den weiteren Ländern bereits digital zu Verfügung stehen? Eine Übersicht liefert das OZG-Dashboard.


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