Virus-up-to-date - Virus-up-to-date

Asset Headline News

Virus-up-to-date

Gesundheit digital

Asset Publisher

Viele Gemeinden in Baden-Württemberg nutzen digitale Anwendungen, um Bürgerinnen und Bürger in Sachen Corona zu informieren.

Ein Chatbot, der live im Netz Fragen zum Coronavirus beantwortet? Das ist keine Zukunftsmusik, sondern bereits Realität im Ortenaukreis. Ich fühle mich krank, was nun? Brauche ich einen Test? Ich war kürzlich im Elsass, muss ich jetzt zuhause bleiben? Die virtuelle Roboterdame „Ortena“ liefert Antworten zu den häufig gestellten Fragen zum SARS-CoV-2. Anhand von Schlüsselwörtern erkennt das System, welches Anliegen der Nutzer hat und sucht die passenden Antworten aus der hinterlegten Datenbank heraus. „Das funktioniert per Handy, Tablet oder am Computer, direkt, unbürokratisch, rund um die Uhr und ist eine echte und schnelle Alternative zu den Hotlines“, so Amtsleiter Olaf Neumann.

Auch andere Kommunen sagen dem Virus den digital-informationellen Kampf an: Durch die Push-Funktionen der Obersontheim-App sowie der Gaggenau-App wird die Bevölkerung zeitnah und umfassend über aktuelle Entwicklungen informiert – auch zum Thema Corona. Ähnliches möchte die Gemeinde Empfingen im Rahmen des Projekts „Digitalisierung und Heimat“ kurzfristig umsetzen. Die vom Landessozialministerium mitfinanzierte Bürger-App „Crossiety“ in St. Georgen im Schwarzwald bietet ebenfalls viele Information, etwa Links zu seriösen Websites, Selbsthilfegruppen, aktuellen Öffnungszeiten und Angeboten des lokalen Handels. Besonders hervorzuheben ist hier die Integration älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Durch das Digitalisierungs-Förderprogramm Future Communities der Landesregierung sind Apps zur Jugendbeteiligung entstanden, die nun auch Services rund um das Coronavirus bieten, zum Beispiel in Amtzell, Bad Krozingen, Balingen oder St. Leon-Rot. Hier gibt es nicht nur nützliche Informationen, sondern auch Tipps und Tricks für den Zeitvertrieb wie etwa Stayhome-Challenges.


 Als PDF speichern

Ein Chatbot, der live im Netz Fragen zum Coronavirus beantwortet? Das ist keine Zukunftsmusik, sondern bereits Realität im Ortenaukreis. Ich fühle mich krank, was nun? Brauche ich einen Test? Ich war kürzlich im Elsass, muss ich jetzt zuhause bleiben? Die virtuelle Roboterdame „Ortena“ liefert Antworten zu den häufig gestellten Fragen zum SARS-CoV-2. Anhand von Schlüsselwörtern erkennt das System, welches Anliegen der Nutzer hat und sucht die passenden Antworten aus der hinterlegten Datenbank heraus. „Das funktioniert per Handy, Tablet oder am Computer, direkt, unbürokratisch, rund um die Uhr und ist eine echte und schnelle Alternative zu den Hotlines“, so Amtsleiter Olaf Neumann.

Auch andere Kommunen sagen dem Virus den digital-informationellen Kampf an: Durch die Push-Funktionen der Obersontheim-App sowie der Gaggenau-App wird die Bevölkerung zeitnah und umfassend über aktuelle Entwicklungen informiert – auch zum Thema Corona. Ähnliches möchte die Gemeinde Empfingen im Rahmen des Projekts „Digitalisierung und Heimat“ kurzfristig umsetzen. Die vom Landessozialministerium mitfinanzierte Bürger-App „Crossiety“ in St. Georgen im Schwarzwald bietet ebenfalls viele Information, etwa Links zu seriösen Websites, Selbsthilfegruppen, aktuellen Öffnungszeiten und Angeboten des lokalen Handels. Besonders hervorzuheben ist hier die Integration älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Durch das Digitalisierungs-Förderprogramm Future Communities der Landesregierung sind Apps zur Jugendbeteiligung entstanden, die nun auch Services rund um das Coronavirus bieten, zum Beispiel in Amtzell, Bad Krozingen, Balingen oder St. Leon-Rot. Hier gibt es nicht nur nützliche Informationen, sondern auch Tipps und Tricks für den Zeitvertrieb wie etwa Stayhome-Challenges.


 Als PDF speichern

Eventempfehlungen

Eventempfehlungen

Asset Publisher