Vom „Sharen“ und „Poolen“

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Vom „Sharen“ und „Poolen“

Intelligente Mobilität

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Ein Forschungsprojekt aus Karlsruhe hat eine Broschüre zur urbanen Mobilität der Zukunft herausgegeben.

Wie kann man die Stadt mit Gütern versorgen, ohne dass das Klima und die Infrastruktur leiden? Diesem Thema widmet sich bereits seit zwei Jahren ein Forschungsprojekt in Karlsruhe mit dem Titel „Urbane Mobilität im Wandel“. Hier untersucht im Rahmen einer Profilregion ein Netzwerk aus Forschungseinrichtungen intelligente und integrierte Mobilitätslösungen der Zukunft. Unter der Leitung des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun die ersten Ergebnisse in einer Broschüre zusammengefasst.

Sie zeigen etwa, dass digital gesteuerte Micro-Hubs, von denen Waren auf der Kurzstrecke weiterverteilt werden (zum Beispiel mit dem Fahrrad) sich bereits heute finanziell und ökologisch lohnen können. Beim Betrieblichen Mobilitätsmanagement empfehlen die Forscherinnen und Forscher ganz klar eine Verbesserung der Radinfrastruktur auf Strecken, die kürzer sind als drei Kilometer. Auf längeren Strecken ist die geteilte Nutzung von Verkehrsmitteln beim Car-, Bike- und E-Scootersharing oder Ridepooling die Mobilitätslösung der Wahl.

Die Broschüre kann hier als PDF heruntergeladen werden. 


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Wie kann man die Stadt mit Gütern versorgen, ohne dass das Klima und die Infrastruktur leiden? Diesem Thema widmet sich bereits seit zwei Jahren ein Forschungsprojekt in Karlsruhe mit dem Titel „Urbane Mobilität im Wandel“. Hier untersucht im Rahmen einer Profilregion ein Netzwerk aus Forschungseinrichtungen intelligente und integrierte Mobilitätslösungen der Zukunft. Unter der Leitung des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun die ersten Ergebnisse in einer Broschüre zusammengefasst.

Sie zeigen etwa, dass digital gesteuerte Micro-Hubs, von denen Waren auf der Kurzstrecke weiterverteilt werden (zum Beispiel mit dem Fahrrad) sich bereits heute finanziell und ökologisch lohnen können. Beim Betrieblichen Mobilitätsmanagement empfehlen die Forscherinnen und Forscher ganz klar eine Verbesserung der Radinfrastruktur auf Strecken, die kürzer sind als drei Kilometer. Auf längeren Strecken ist die geteilte Nutzung von Verkehrsmitteln beim Car-, Bike- und E-Scootersharing oder Ridepooling die Mobilitätslösung der Wahl.

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