Was kreucht und fleucht denn da?

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Was kreucht und fleucht denn da?

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Ein neues Portal des Stuttgarter Naturkundemuseums hilft bei der Bestimmung von Pflanzen und Tieren.

Der Frühling ist da und die Natur erwacht. Es summt, kriecht und sprießt überall. Dazu kommen bei vielen Naturbegeisterten Fragen auf: Was ist das für eine schöne Schnecke auf dem Weg und warum wird der Heuschnupfen an diesem Strauch stärker? Bei der Klärung solcher Fragen hilft das Naturportal Südwest des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart.

Mit der Bestimmungshilfe im Netz lassen sich ganz leicht Tiere und Pflanzen in der Natur am Mobiltelefon identifizieren. Dazu wählt man einfach die Merkmale der Art anhand von Bildern aus. Das bietet eine großartige Möglichkeit für Groß und Klein, die heimische Natur zu entdecken und mehr über die direkte Umwelt zu erfahren. So bringt das Museum Natur in die digitale Welt.

Über 500 Funde haben sogenannte „Citizen Scientists“, also Bürgerwissenschaftlerinnen und Bürgerwissenschaftler, bereits auf dem Portal gemeldet. Auch seltenere Arten wie der Alpenbockkäfer, die Riesenholzwespe oder die Riesen-Erzwespe sind unter den gefundenen. So können Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber die zugehörige Datenbank auch mitgestalten: einfach ein Bild hochladen, Funddaten eingeben, absenden und fertig. Das hilft dem Museum, die Vielfalt der Arten und deren räumliche Verbreitung in Baden-Württemberg immer vollständiger zu erfassen.

Das Naturkundemuseum hat das Portal im Rahmen des 2017 gestarteten Förderprogramms Digitale Wege ins Museum I aufgebaut, gefördert durch das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg. Das Programm gehört zum Projekt Kultur digital erleben der Digitalisierungsstrategie digital@bw und befindet sich inzwischen in der zweiten Runde.


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Der Frühling ist da und die Natur erwacht. Es summt, kriecht und sprießt überall. Dazu kommen bei vielen Naturbegeisterten Fragen auf: Was ist das für eine schöne Schnecke auf dem Weg und warum wird der Heuschnupfen an diesem Strauch stärker? Bei der Klärung solcher Fragen hilft das Naturportal Südwest des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart.

Mit der Bestimmungshilfe im Netz lassen sich ganz leicht Tiere und Pflanzen in der Natur am Mobiltelefon identifizieren. Dazu wählt man einfach die Merkmale der Art anhand von Bildern aus. Das bietet eine großartige Möglichkeit für Groß und Klein, die heimische Natur zu entdecken und mehr über die direkte Umwelt zu erfahren. So bringt das Museum Natur in die digitale Welt.

Über 500 Funde haben sogenannte „Citizen Scientists“, also Bürgerwissenschaftlerinnen und Bürgerwissenschaftler, bereits auf dem Portal gemeldet. Auch seltenere Arten wie der Alpenbockkäfer, die Riesenholzwespe oder die Riesen-Erzwespe sind unter den gefundenen. So können Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber die zugehörige Datenbank auch mitgestalten: einfach ein Bild hochladen, Funddaten eingeben, absenden und fertig. Das hilft dem Museum, die Vielfalt der Arten und deren räumliche Verbreitung in Baden-Württemberg immer vollständiger zu erfassen.

Das Naturkundemuseum hat das Portal im Rahmen des 2017 gestarteten Förderprogramms Digitale Wege ins Museum I aufgebaut, gefördert durch das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg. Das Programm gehört zum Projekt Kultur digital erleben der Digitalisierungsstrategie digital@bw und befindet sich inzwischen in der zweiten Runde.


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