Wenn der Bus auf Knopfdruck kommt

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Wenn der Bus auf Knopfdruck kommt

Intelligente Mobilität

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Mannheim testet jetzt „Ridepooling“. Ein Busshuttle kann hier per App spontan für flexible Fahrwege gerufen werden.

Die letzten Meter bis zur Straßenbahn zu überbrücken, ist das Ziel von „Ridepooling“ – gerade für Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, ist das wichtig, um weiterhin den ÖPNV nutzen zu können. Beim Ridepooling kann man sich per App einen Kleinbus bestellen, der einen flexibel, spontan und zuverlässig von zuhause zur nächsten Haltestelle bringt. Dabei nutzen mehrere Personen ein einziges Fahrzeug; die Fahrerin oder der Fahrer erhält automatisch die Information, wo sie oder er als nächstes hinfahren soll und wie die optimale Route verläuft. 

Die Mannheimer Rhein-Neckar-Verkehrsgesellschafttestet diese ergänzende Form der Mobilitätmomentan. Geplant ist, auch eine Abdeckung der sogenannten „Tangentialstrecken“ zu ermöglichen, also der Wege zwischen einzelnen Vierteln am Stadtrand, die auf regulärem Weg sonst nur über einen Umweg durch das Stadtzentrum verbunden sind. 15 Shuttles dienen zunächst als Zubringer zu den ÖPNV-Haltestellen, weitere sind für den Tangentialverkehr im Einsatz. Momentan noch von einer Fahrerin oder einem Fahrer aus Fleisch und Blut gelenkt, sollen die Kleinbusse zukünftig dank digitaler Technik auch autonom unterwegs sein können.


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Die letzten Meter bis zur Straßenbahn zu überbrücken, ist das Ziel von „Ridepooling“ – gerade für Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, ist das wichtig, um weiterhin den ÖPNV nutzen zu können. Beim Ridepooling kann man sich per App einen Kleinbus bestellen, der einen flexibel, spontan und zuverlässig von zuhause zur nächsten Haltestelle bringt. Dabei nutzen mehrere Personen ein einziges Fahrzeug; die Fahrerin oder der Fahrer erhält automatisch die Information, wo sie oder er als nächstes hinfahren soll und wie die optimale Route verläuft. 

Die Mannheimer Rhein-Neckar-Verkehrsgesellschafttestet diese ergänzende Form der Mobilitätmomentan. Geplant ist, auch eine Abdeckung der sogenannten „Tangentialstrecken“ zu ermöglichen, also der Wege zwischen einzelnen Vierteln am Stadtrand, die auf regulärem Weg sonst nur über einen Umweg durch das Stadtzentrum verbunden sind. 15 Shuttles dienen zunächst als Zubringer zu den ÖPNV-Haltestellen, weitere sind für den Tangentialverkehr im Einsatz. Momentan noch von einer Fahrerin oder einem Fahrer aus Fleisch und Blut gelenkt, sollen die Kleinbusse zukünftig dank digitaler Technik auch autonom unterwegs sein können.


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