Wer die Wahl hat ...

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Seit heute steht für die kommende Landtagswahl ein Wahl-O-Mat zur Verfügung – Sie haben die Wahl!

Er ist bereits vielen bekannt: der Wahl-O-Mat, der bei Bundestags-, Landtags- und Europaparlamentswahlen Bürgerinnen und Bürgern ganz einfach digital Entscheidungshilfe bei der Stimmvergabe bietet. Seit 2002 konnte man ihn schon für über 40 Wahlen nutzen. Nun steht er auch wieder für die baden-württembergische Landtagswahl am 14. März 2021 zur Verfüngung.

Er funktioniert ganz einfach: Zu 38 Thesen (z. B. „Das Land soll allen Schülerinnen und Schülern kostenlos digitale Endgeräte zur Verfügung stellen“) können Nutzerinnenen und Nutzer ihre Meinung angeben: „stimme zu“, „neutral“ oder „stimme nicht zu“. Am Ende zeigt der Wahl-O-Mat dann, mit welcher Partei die eigene Meinung am stärksten übereinstimmt. Denn alle 21 zur Wahl zugelassenen Parteien haben zuvor zu den Thesen Stellung genommen. Wenn gewünscht, kann man einzelnen Thesen auch besondere Bedeutung zuweisen, Übereinstimmung oder Nichtübereinstimmung wiegen dann schwerer.

Dabei gibt der Wahl-O-Mat keine Wahlempfehlung ab. Er macht nur Parteiprogramme transparenter und erlaubt es jedem, sich schnell ein Bild davon zu machen, wo Parteiposition und die eigene sich überschneiden.

Der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Baden-Württemberg ist ein gemeinsames Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB). Die 38 Thesen wurden von fünfzehn politikinteressierten jungen Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren aus Baden-Württemberg sowie Expertinnen und Experten aus Politikwissenschaft und Journalismus ausgewählt – aus insgesamt 80, zu denen die Parteien um Stellungnahme gebeten worden waren. Das Thema Digitalisierung ist dabei natürlich auch stark vertreten.


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Er ist bereits vielen bekannt: der Wahl-O-Mat, der bei Bundestags-, Landtags- und Europaparlamentswahlen Bürgerinnen und Bürgern ganz einfach digital Entscheidungshilfe bei der Stimmvergabe bietet. Seit 2002 konnte man ihn schon für über 40 Wahlen nutzen. Nun steht er auch wieder für die baden-württembergische Landtagswahl am 14. März 2021 zur Verfüngung.

Er funktioniert ganz einfach: Zu 38 Thesen (z. B. „Das Land soll allen Schülerinnen und Schülern kostenlos digitale Endgeräte zur Verfügung stellen“) können Nutzerinnenen und Nutzer ihre Meinung angeben: „stimme zu“, „neutral“ oder „stimme nicht zu“. Am Ende zeigt der Wahl-O-Mat dann, mit welcher Partei die eigene Meinung am stärksten übereinstimmt. Denn alle 21 zur Wahl zugelassenen Parteien haben zuvor zu den Thesen Stellung genommen. Wenn gewünscht, kann man einzelnen Thesen auch besondere Bedeutung zuweisen, Übereinstimmung oder Nichtübereinstimmung wiegen dann schwerer.

Dabei gibt der Wahl-O-Mat keine Wahlempfehlung ab. Er macht nur Parteiprogramme transparenter und erlaubt es jedem, sich schnell ein Bild davon zu machen, wo Parteiposition und die eigene sich überschneiden.

Der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Baden-Württemberg ist ein gemeinsames Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB). Die 38 Thesen wurden von fünfzehn politikinteressierten jungen Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren aus Baden-Württemberg sowie Expertinnen und Experten aus Politikwissenschaft und Journalismus ausgewählt – aus insgesamt 80, zu denen die Parteien um Stellungnahme gebeten worden waren. Das Thema Digitalisierung ist dabei natürlich auch stark vertreten.


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