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Der „Innovationspark Künstliche Intelligenz“ des Landes entsteht in Heilbronn.

Vier Konsortien haben sich im Wettbewerb um den Standort für den neu entstehenden Innovationspark Künstliche Intelligenz beworben. Jetzt steht fest: Der Zukunftscampus wird in Heilbronn entstehen. So hat es der Ministerrat beschlossen und ist damit der Empfehlung einer Jury von Fachexpertinnen und -experten gefolgt, die die Bewerbungen ausgewertet hat. 

Die Landesregierung setzt damit einen wichtigen innovationspolitischen Meilenstein ihrer ressortübergreifenden KI-Strategie um. Sie investiert in den kommenden Jahren rund 50 Millionen Euro in die Gründung und den Ausbau des im Norden von Heilbronn auf mehr als 23 Hektar entstehenden Zentrums. Die selbe Summe steuert noch einmal das Konsortium selbst bei. Auf dem KI-Campus werden zukünftig Unternehmen, Start-ups, Forschende, Fachkräfte, Talente sowie Investorinnen und Investoren dafür sorgen, dass KI-basierte Produkte und Dienstleistungen „Made in Baden-Württemberg“ entstehen und so das Land international wettbewerbsfähig halten.

Wichtig war den Initiatorinnen und Initiatoren, dass der Innovationspark die gesamte KI-Wertschöpfungskette (Qualifizierung, Forschung und Kommerzialisierung) abbildet. Deshalb werden dort unter anderem auch folgende Einrichtungen angesiedelt sein:

  • ein Start-up Innovation-Center mit Coworking-Flächen und einem umfassenden Service- und Beratungsangebot für die Unternehmensentwicklung,
  • ein Besucher- und Schulungszentrum,
  • ein GAIA-X-Rechenzentrum
  • sowie ein KI-Salon, der die Sphären Ethik, Kunst, Kultur, Wissensvermittlung und das „Design“ von KI erlebbar machen und einen fortlaufenden Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen soll.

Das Konsortium plant, regionale, nationale und internationale Kooperationen zu vertiefen und auszuweiten und ist sehr offen für weitere Kooperationen, insbesondere auch mit dem Cyber Valley in Tübingen. Zudem wurde in Aussicht gestellt, im Zwei-Jahresrhythmus einen bedeutsamen internationalen „Artificial Intelligence (AI) Award“ auszurichten, der für internationale Talente und Forschergruppen attraktiv sein soll.


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Vier Konsortien haben sich im Wettbewerb um den Standort für den neu entstehenden Innovationspark Künstliche Intelligenz beworben. Jetzt steht fest: Der Zukunftscampus wird in Heilbronn entstehen. So hat es der Ministerrat beschlossen und ist damit der Empfehlung einer Jury von Fachexpertinnen und -experten gefolgt, die die Bewerbungen ausgewertet hat. 

Die Landesregierung setzt damit einen wichtigen innovationspolitischen Meilenstein ihrer ressortübergreifenden KI-Strategie um. Sie investiert in den kommenden Jahren rund 50 Millionen Euro in die Gründung und den Ausbau des im Norden von Heilbronn auf mehr als 23 Hektar entstehenden Zentrums. Die selbe Summe steuert noch einmal das Konsortium selbst bei. Auf dem KI-Campus werden zukünftig Unternehmen, Start-ups, Forschende, Fachkräfte, Talente sowie Investorinnen und Investoren dafür sorgen, dass KI-basierte Produkte und Dienstleistungen „Made in Baden-Württemberg“ entstehen und so das Land international wettbewerbsfähig halten.

Wichtig war den Initiatorinnen und Initiatoren, dass der Innovationspark die gesamte KI-Wertschöpfungskette (Qualifizierung, Forschung und Kommerzialisierung) abbildet. Deshalb werden dort unter anderem auch folgende Einrichtungen angesiedelt sein:

  • ein Start-up Innovation-Center mit Coworking-Flächen und einem umfassenden Service- und Beratungsangebot für die Unternehmensentwicklung,
  • ein Besucher- und Schulungszentrum,
  • ein GAIA-X-Rechenzentrum
  • sowie ein KI-Salon, der die Sphären Ethik, Kunst, Kultur, Wissensvermittlung und das „Design“ von KI erlebbar machen und einen fortlaufenden Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen soll.

Das Konsortium plant, regionale, nationale und internationale Kooperationen zu vertiefen und auszuweiten und ist sehr offen für weitere Kooperationen, insbesondere auch mit dem Cyber Valley in Tübingen. Zudem wurde in Aussicht gestellt, im Zwei-Jahresrhythmus einen bedeutsamen internationalen „Artificial Intelligence (AI) Award“ auszurichten, der für internationale Talente und Forschergruppen attraktiv sein soll.


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