Zum Arzt gehen. Ohne hinzugehen.

Asset Headline News

Zum Arzt gehen. Ohne hinzugehen.

Asset Publisher

Digital hilft in Pandemiezeiten den Andrang in den Wartezimmern zu verringern.

Die Corona-Infektionszahlen sind in den letzten Wochen wieder stark angestiegen. Aber nicht nur Corona, auch andere Infektionskrankheiten wie Grippe, Erkältungen oder Bronchitis erfordern ärztliche Behandlung oder eine Krankschreibung. Doch gerade beim Warten in geschlossenen Räumen mit Schniefnasen und Husten oder auf dem Weg in die Praxis mit Bus und Bahn erhöht sich das Ansteckungsrisiko.

Im Frühjahr dieses Jahres kam die telefonische Krankschreibung bei Atemwegsinfekten bereits erfolgreich zum Einsatz – eine enorme Entlastung für viele Hausarztpraxen und die Patientinnen und Patienten. Deshalb ist die telefonische Krankmeldung bei leichten Atemwegserkrankungen bis Ende des Jahres nun wieder möglich. Beschlossen wurde dies vom Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).

Bis zu sieben Tage können Erkrankte über das Telefon krankgeschrieben werden. Eine telefonische Verlängerung um weitere sieben Tage ist dabei einmal möglich. Die behandelnden Ärztinnen und Ärzte müssen sich jedoch umfänglich vom Gesundheitszustand überzeugen.

Nutzen Sie also wenn nötig diesen einfachen, schnellen und vor allem virenfreien Weg. Vermeiden Sie unnötige Kontakte, bleiben Sie möglichst zuhause und helfen Sie mit die Corona-Virus-Welle zu brechen.


 Als PDF speichern

Die Corona-Infektionszahlen sind in den letzten Wochen wieder stark angestiegen. Aber nicht nur Corona, auch andere Infektionskrankheiten wie Grippe, Erkältungen oder Bronchitis erfordern ärztliche Behandlung oder eine Krankschreibung. Doch gerade beim Warten in geschlossenen Räumen mit Schniefnasen und Husten oder auf dem Weg in die Praxis mit Bus und Bahn erhöht sich das Ansteckungsrisiko.

Im Frühjahr dieses Jahres kam die telefonische Krankschreibung bei Atemwegsinfekten bereits erfolgreich zum Einsatz – eine enorme Entlastung für viele Hausarztpraxen und die Patientinnen und Patienten. Deshalb ist die telefonische Krankmeldung bei leichten Atemwegserkrankungen bis Ende des Jahres nun wieder möglich. Beschlossen wurde dies vom Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).

Bis zu sieben Tage können Erkrankte über das Telefon krankgeschrieben werden. Eine telefonische Verlängerung um weitere sieben Tage ist dabei einmal möglich. Die behandelnden Ärztinnen und Ärzte müssen sich jedoch umfänglich vom Gesundheitszustand überzeugen.

Nutzen Sie also wenn nötig diesen einfachen, schnellen und vor allem virenfreien Weg. Vermeiden Sie unnötige Kontakte, bleiben Sie möglichst zuhause und helfen Sie mit die Corona-Virus-Welle zu brechen.


 Als PDF speichern

Eventempfehlungen

Eventempfehlungen

Asset Publisher