Tabletten aus dem Drucker und KI gegen Krebs

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Tabletten aus dem Drucker und KI gegen Krebs

Gesundheit digital

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Die Digitalisierung eröffnet im Gesundheitsbereich viele Potenziale. Nicht nur in Zeiten von Corona.

Digital hilft, in der Medizin neueste Entwicklungen zu fördern. Um die Medizinforschung allgemein im Land noch weiter voranzubringen, hat die Landesregierung Baden-Württemberg das Forum Gesundheitsstandort ins Leben gerufen. Durch das Forum  werden Wissenschaft, Wirtschaft und Versorgung besser vernetzt. Insgesamt werden dabei 50 Mio. Euro in fördernwerte Projekte investiert. Zuletzt legte das Wirtschaftsministerium dazu acht Projekte zur Förderung vor – mit einem Gesamtfördervolumen von 13,9 Millionen Euro.

Unter den acht Projekten sind wieder viele digitale: So wird ein Drucker zur Herstellung von Arzneimittel im Digitaldruckverfahren entwickelt, unter Mitwirkung der Universität und des Universitätsklinikums Tübingen. Durch die neuartige Herstellung kann die Behandlung bösartiger Hirntumore verbessert werden.

Bei RESECT, einem Projekt zur Detektion der Resektabilität eines Prostatakarzinoms, hilft künstliche Intelligenz dabei, eine wettbewerbsfähige Softwarelösung zur optimierten Therapieauswahl und -planung bei dieser Art von Krebs zu finden. Geforscht wird daran unter anderem an der Universität Heidelberg und am Universitätsklinikum Tübingen.


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Digital hilft, in der Medizin neueste Entwicklungen zu fördern. Um die Medizinforschung allgemein im Land noch weiter voranzubringen, hat die Landesregierung Baden-Württemberg das Forum Gesundheitsstandort ins Leben gerufen. Durch das Forum  werden Wissenschaft, Wirtschaft und Versorgung besser vernetzt. Insgesamt werden dabei 50 Mio. Euro in fördernwerte Projekte investiert. Zuletzt legte das Wirtschaftsministerium dazu acht Projekte zur Förderung vor – mit einem Gesamtfördervolumen von 13,9 Millionen Euro.

Unter den acht Projekten sind wieder viele digitale: So wird ein Drucker zur Herstellung von Arzneimittel im Digitaldruckverfahren entwickelt, unter Mitwirkung der Universität und des Universitätsklinikums Tübingen. Durch die neuartige Herstellung kann die Behandlung bösartiger Hirntumore verbessert werden.

Bei RESECT, einem Projekt zur Detektion der Resektabilität eines Prostatakarzinoms, hilft künstliche Intelligenz dabei, eine wettbewerbsfähige Softwarelösung zur optimierten Therapieauswahl und -planung bei dieser Art von Krebs zu finden. Geforscht wird daran unter anderem an der Universität Heidelberg und am Universitätsklinikum Tübingen.


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