Produktion der Zukunft fördern - Produktion der Zukunft fördern

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Produktion der Zukunft fördern

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Baden-Württemberg hat ein neues Förderprogramm: Um das Land zu einem hocheffizienten Produktionsstandort ohne Emission und Abfälle zu machen, investiert das Umweltministerium jetzt 6,7 Millionen Euro.

„Digitalisierung und Ultraeffizienz – eine zukunftsfähige urbane Produktion“ – das ist der Name des neuen Förderprogramms des Umweltministeriums. Insgesamt werden innerhalb des Projekts  6,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um die Urbane Produktion der Zukunft voranzutreiben. 

„Wir wollen die Digitalisierung dazu nutzen, dass unsere Betriebe das für die Produktion notwendige Material und die Energie noch effizienter einsetzen“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. 

In den nächsten vier Jahren soll hierbei das Förderprogramm helfen. Die Digitalisierung bietet Möglichkeiten und Technologien, eine sogenannte ultraeffiziente Produktion, also eine Produktion ohne Emissionen und Abfälle, zu gestalten. Außerdem ließe sich mit ultraeffizienter Produktion die Arbeitswelt wieder enger mit dem urbanen Leben verbinden. 

Ein weiteres Ziel ist die Nutzung der Digitalisierung zur Etablierung einer echten Kreislaufwirtschaft. Umweltminister Untersteller ist vom Erfolg des Projekts überzeugt: „Wenn beispielsweise die Entsorger bessere Informationen darüber erhalten, aus welchen Wertstoffen sich bestimmte Produkte zusammensetzen, können sie diese auch besser separieren und wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückführen.“
 


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„Digitalisierung und Ultraeffizienz – eine zukunftsfähige urbane Produktion“ – das ist der Name des neuen Förderprogramms des Umweltministeriums. Insgesamt werden innerhalb des Projekts  6,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um die Urbane Produktion der Zukunft voranzutreiben. 

„Wir wollen die Digitalisierung dazu nutzen, dass unsere Betriebe das für die Produktion notwendige Material und die Energie noch effizienter einsetzen“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. 

In den nächsten vier Jahren soll hierbei das Förderprogramm helfen. Die Digitalisierung bietet Möglichkeiten und Technologien, eine sogenannte ultraeffiziente Produktion, also eine Produktion ohne Emissionen und Abfälle, zu gestalten. Außerdem ließe sich mit ultraeffizienter Produktion die Arbeitswelt wieder enger mit dem urbanen Leben verbinden. 

Ein weiteres Ziel ist die Nutzung der Digitalisierung zur Etablierung einer echten Kreislaufwirtschaft. Umweltminister Untersteller ist vom Erfolg des Projekts überzeugt: „Wenn beispielsweise die Entsorger bessere Informationen darüber erhalten, aus welchen Wertstoffen sich bestimmte Produkte zusammensetzen, können sie diese auch besser separieren und wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückführen.“
 


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