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Bitte (nicht) berühren

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Das Donauschwäbische Zentralmuseums (DZM) erfindet sich neu – das Konzept steht und soll bis 2020/21 für rund 1,7 Millionen Euro umgesetzt werden.

Wie man aus einem alten Museum ein neues macht und wie man es auf die digitale Zukunft vorbereitet, damit setzt sich nun das Donauschwäbische Zentralmuseums (DZM) in Ulm auseinander.

„Das klassische Sender-Empfänger-Prinzip ist passé“, sagt Museumsdirektor Christian Glass. Die mit dem Frontalunterricht in Schulen vergleichbare Sichtweise soll nun durch eine stärker erlebnisorientierte Ausstellung abgelöst werden. Aus „Bitte nicht berühren“ werden frei übersetzt Mitmach-Stationen, an denen der Besucher Dinge anfassen und somit besser er- und begreifen kann. Themen- und Ergänzungsräume werden generalüberholt, ein Donaurundgang aufgebaut und neue Medien zielgruppengerecht eingesetzt.

Die Gelder für das Facelifting des Museums sind mittlerweile freigegeben, das Konzept steht und wird derzeit bis in die Feinheiten hinein entwickelt. 2020/21 soll es umgesetzt werden. Kostenpunkt: knapp 1,7 Millionen Euro.


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Wie man aus einem alten Museum ein neues macht und wie man es auf die digitale Zukunft vorbereitet, damit setzt sich nun das Donauschwäbische Zentralmuseums (DZM) in Ulm auseinander.

„Das klassische Sender-Empfänger-Prinzip ist passé“, sagt Museumsdirektor Christian Glass. Die mit dem Frontalunterricht in Schulen vergleichbare Sichtweise soll nun durch eine stärker erlebnisorientierte Ausstellung abgelöst werden. Aus „Bitte nicht berühren“ werden frei übersetzt Mitmach-Stationen, an denen der Besucher Dinge anfassen und somit besser er- und begreifen kann. Themen- und Ergänzungsräume werden generalüberholt, ein Donaurundgang aufgebaut und neue Medien zielgruppengerecht eingesetzt.

Die Gelder für das Facelifting des Museums sind mittlerweile freigegeben, das Konzept steht und wird derzeit bis in die Feinheiten hinein entwickelt. 2020/21 soll es umgesetzt werden. Kostenpunkt: knapp 1,7 Millionen Euro.


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