Kompetenzzentrum Smart Services - Kompetenzzentrum Smart Services

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Kompetenzzentrum Smart Services

Wirtschaft 4.0 Digitale Kommune und Verwaltung

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angle-left Kompetenzzentrum Smart Services
Ein neues Kompetenzzentrum steht in den Startlöchern: Mit insgesamt 1,2 Millionen Euro fördert das Wirtschaftsministerium das „Kompetenzzentrum Smart Services“ als Anlaufstelle für Digitalisierungsfragen der Dienstleistungswirtschaft.

Am 17. Januar übergab Ministerialdirektor Michael Kleiner den Förderbescheid im Rahmen des Forums „Dienstleistungsinnovation und Digitalisierung“ im Fraunhofer-Institutszentrum in Stuttgart für ein „Kompetenzzentrum Smart Services“, in dessen Erlebnisräumen den Unternehmen Smart Service Technologien und Anwendungen in gebündelter Form zugänglich gemacht werden.

Initiatoren des Kompetenzzentrums sind das Fraunhofer IAO, das itb des Deutschen Handwerkinstituts in Karlsruhe sowie die Hochschulen Furtwangen und Konstanz.

„Wir wollen dazu beitragen, dass die kleinen und mittleren Dienstleistungsunternehmen ihre Innovationsleistung steigern, ihre Produktivität verbessern und auch die Industriebetriebe ihre Aktivitäten mit Smart Services ausweiten können“, so Ministerialdirektor Michael Kleiner.

Smart Services unterstützen die Unternehmen dabei und könnten beispielsweise bei der Überwachung von Maschinen mit Sensoren besonders relevant sein.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem eine Studie zu industrienahen Dienstleistungen in Baden-Württemberg vorgestellt, die Anregungen für eine moderne und integrierte Dienstleistungspolitik gibt.


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Am 17. Januar übergab Ministerialdirektor Michael Kleiner den Förderbescheid im Rahmen des Forums „Dienstleistungsinnovation und Digitalisierung“ im Fraunhofer-Institutszentrum in Stuttgart für ein „Kompetenzzentrum Smart Services“, in dessen Erlebnisräumen den Unternehmen Smart Service Technologien und Anwendungen in gebündelter Form zugänglich gemacht werden.

Initiatoren des Kompetenzzentrums sind das Fraunhofer IAO, das itb des Deutschen Handwerkinstituts in Karlsruhe sowie die Hochschulen Furtwangen und Konstanz.

„Wir wollen dazu beitragen, dass die kleinen und mittleren Dienstleistungsunternehmen ihre Innovationsleistung steigern, ihre Produktivität verbessern und auch die Industriebetriebe ihre Aktivitäten mit Smart Services ausweiten können“, so Ministerialdirektor Michael Kleiner.

Smart Services unterstützen die Unternehmen dabei und könnten beispielsweise bei der Überwachung von Maschinen mit Sensoren besonders relevant sein.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem eine Studie zu industrienahen Dienstleistungen in Baden-Württemberg vorgestellt, die Anregungen für eine moderne und integrierte Dienstleistungspolitik gibt.


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