Baden-Württemberg und die EU - Baden-Württemberg und die EU

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Baden-Württemberg und die EU

Wirtschaft 4.0

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Über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten beim Wirtschaftsgipfel „Baden-Württemberg und die EU“ in Brüssel über wichtige Zukunftstechnologien und notwendige Weichenstellungen.

Der diesjährige Wirtschaftsgipfel hatte die Künstliche Intelligenz und die Wettbewerbsfähigkeit Europas, den bevorstehende Brexit sowie Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Mittelstandspolitik zum Schwerpunkt.

„Europa muss die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft richtig stellen: Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sind die virtuellen Schlüssel für den realen Wohlstand von morgen. Wenn Europa seine Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern will, brauchen wir eine KI-Strategie made in Europe.“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich des heutigen Gipfels in Brüssel. Besonders wichtig sei dabei, dass die EU „Geschäftsmodelle in diesem Bereich nicht durch überbordende Regulierung und bürokratischen Aufwand“ ausbremse, so Hoffmeister-Kraut weiter.

Die Wirtschaftsministerin sprach sich außerdem für Baden-Württemberg als Standort einer europäischen Batteriezellenfertigung aus und bezeichnete die Rolle der EU im weltweiten Handel zudem als äußerst positiv.


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Der diesjährige Wirtschaftsgipfel hatte die Künstliche Intelligenz und die Wettbewerbsfähigkeit Europas, den bevorstehende Brexit sowie Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Mittelstandspolitik zum Schwerpunkt.

„Europa muss die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft richtig stellen: Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sind die virtuellen Schlüssel für den realen Wohlstand von morgen. Wenn Europa seine Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern will, brauchen wir eine KI-Strategie made in Europe.“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich des heutigen Gipfels in Brüssel. Besonders wichtig sei dabei, dass die EU „Geschäftsmodelle in diesem Bereich nicht durch überbordende Regulierung und bürokratischen Aufwand“ ausbremse, so Hoffmeister-Kraut weiter.

Die Wirtschaftsministerin sprach sich außerdem für Baden-Württemberg als Standort einer europäischen Batteriezellenfertigung aus und bezeichnete die Rolle der EU im weltweiten Handel zudem als äußerst positiv.


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