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Den Wandel aktiv gestalten

Digitale Kommune und Verwaltung

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Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut besuchte im Rahmen einer Kreisbegehung den Enzkreis und den Stadtkreis Pforzheim, um dort über den aktuellen Stand in Sachen Innovation zu sprechen.

„Die Menschen und die Unternehmen im Land sorgen täglich dafür, dass Baden-Württemberg eine führende Wirtschafts- und Innovationsregion in Europa ist. Baden-Württemberg soll innovativ, wirtschaftsstark und lebenswert bleiben. Ich möchte vor Ort mit den Menschen diskutieren, wie wir das am besten schaffen“, so Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut.

Auf ihrem Besuch im Enzkreis und dem Stadtkreis Pforzheim besuchte sie unter anderem die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule und informierte sich über die dort durchgeführten Projekte.

Im Landkreis Pforzheim stand das Projekt „Digital Hub Nordschwarzwald REPSOND“ im Vordergrund: „Es ist der klare Anspruch der Landesregierung, dass Baden-Württemberg auch im digitalisierten Zeitalter führender Innovations- und Wirtschaftsstandort bleibt“, so die Ministerin.

Zeitgleich gäbe es aber noch viele kleine und mittlere Unternehmen, die in Sachen digitaler Wandel eher zögerlich sind. „In dieser Zeit großer Transformationen müssen wir Wagnis aber wieder viel mehr als Chance begreifen. Mit dem Digital Hub unterstützen wir deshalb gezielt gerade diese Unternehmen bei digitalen Innovationen und bringen damit die Digitalisierung in der Region insgesamt voran“, sagte Hoffmeister-Kraut.


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„Die Menschen und die Unternehmen im Land sorgen täglich dafür, dass Baden-Württemberg eine führende Wirtschafts- und Innovationsregion in Europa ist. Baden-Württemberg soll innovativ, wirtschaftsstark und lebenswert bleiben. Ich möchte vor Ort mit den Menschen diskutieren, wie wir das am besten schaffen“, so Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut.

Auf ihrem Besuch im Enzkreis und dem Stadtkreis Pforzheim besuchte sie unter anderem die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule und informierte sich über die dort durchgeführten Projekte.

Im Landkreis Pforzheim stand das Projekt „Digital Hub Nordschwarzwald REPSOND“ im Vordergrund: „Es ist der klare Anspruch der Landesregierung, dass Baden-Württemberg auch im digitalisierten Zeitalter führender Innovations- und Wirtschaftsstandort bleibt“, so die Ministerin.

Zeitgleich gäbe es aber noch viele kleine und mittlere Unternehmen, die in Sachen digitaler Wandel eher zögerlich sind. „In dieser Zeit großer Transformationen müssen wir Wagnis aber wieder viel mehr als Chance begreifen. Mit dem Digital Hub unterstützen wir deshalb gezielt gerade diese Unternehmen bei digitalen Innovationen und bringen damit die Digitalisierung in der Region insgesamt voran“, sagte Hoffmeister-Kraut.


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