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Bildung – Zukunft – Wirtschaft

Bildung und Weiterbildung

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Die Schüler von heute sind die Arbeitgeber von morgen. Daher richtet Kultusministerin Susanne Eisenmann mit der Veranstaltungsreihe „Bildung – Zukunft – Wirtschaft“ den Fokus auf den bildungspolitischen Dialog mit der Wirtschaft.

Im Mai beginnt die Veranstaltungsreihe „Bildung – Zukunft – Wirtschaft“ des Kultusministeriums Baden-Württemberg. 

Hintergrund dieser Veranstaltungsreihe sind die großen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen Globalisierung, Klimawandel, Migration, Digitalisierung und Individualisierung. Sie haben enorme Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Bildung. 

Leitfrage der ersten Veranstaltung in Schwäbisch Hall ist: Wie schaffen wir es in einer Welt, in der sich die Bedingungen schnell und tiefgreifend verändern und in der zudem technologische Möglichkeiten konfliktethische Fragen aufwerfen, die dafür erforderliche Persönlichkeitsbildung besser ins Bildungssystem zu integrieren? Dadurch soll beleuchtet werden, was Bildung in der Zukunft hinsichtlich der fortschreitenden Digitalisierung alles leisten muss. Und wie es künftig gelingen kann, Kinder auf diese Dynamik vorzubereiten – mit der Wirtschaft als starkem und verlässlichem Partner aus der Praxis. 

„Ziel ist ein pointierter Austausch, der auf künftige Herausforderungen abzielt sowie Handlungsbedarfe, Probleme, Chancen und Ansatzpunkte für die Bildungspolitik erkennt“, erläutert Susanne Eisenmann.

Aus der Eventreihe soll Ende des Jahres ein Katalog mit Aktionsfeldern resultieren, die von Wirtschaft und Politik gemeinsam vorangetrieben werden, damit Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet sind.


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Im Mai beginnt die Veranstaltungsreihe „Bildung – Zukunft – Wirtschaft“ des Kultusministeriums Baden-Württemberg. 

Hintergrund dieser Veranstaltungsreihe sind die großen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen Globalisierung, Klimawandel, Migration, Digitalisierung und Individualisierung. Sie haben enorme Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Bildung. 

Leitfrage der ersten Veranstaltung in Schwäbisch Hall ist: Wie schaffen wir es in einer Welt, in der sich die Bedingungen schnell und tiefgreifend verändern und in der zudem technologische Möglichkeiten konfliktethische Fragen aufwerfen, die dafür erforderliche Persönlichkeitsbildung besser ins Bildungssystem zu integrieren? Dadurch soll beleuchtet werden, was Bildung in der Zukunft hinsichtlich der fortschreitenden Digitalisierung alles leisten muss. Und wie es künftig gelingen kann, Kinder auf diese Dynamik vorzubereiten – mit der Wirtschaft als starkem und verlässlichem Partner aus der Praxis. 

„Ziel ist ein pointierter Austausch, der auf künftige Herausforderungen abzielt sowie Handlungsbedarfe, Probleme, Chancen und Ansatzpunkte für die Bildungspolitik erkennt“, erläutert Susanne Eisenmann.

Aus der Eventreihe soll Ende des Jahres ein Katalog mit Aktionsfeldern resultieren, die von Wirtschaft und Politik gemeinsam vorangetrieben werden, damit Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet sind.


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