Digitale Mission des Ostalbkreises - Digitale Mission des Ostalbkreises

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Digitale Mission des Ostalbkreises

Digitale Kommune und Verwaltung

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angle-left Digitale Mission des Ostalbkreises
Im Ostalbkreis entsteht bis 2022 ein tragendes Fundament für die digitale Verwaltung.

Der Ostalbkreis ist überzeugt von den Vorteilen des digitalen Wandels in allen Bereichen der Verwaltung und möchte bis Ende 2020 intern vollkommen auf die E-Akte umstellen.

„Eine vernünftige Digitalisierung braucht viel Mut und Überzeugungskraft von der Arbeitsebene.“, sagen Martin Brandt, der Geschäftsbereichsleiter „Digitalisierung, Datenschutz, Zentrale Vergabestelle" im Ostalbkreis und Angela Brunnhuber, die Digitalisierungsbeauftragte des Ostalbkreises.

Digitale Maßnahmen, davon sind die beiden überzeugt, untermauern die Innovationsfreudigkeit des Ländles. So wurde zum Beispiel die sogenannte E-Akte bereits in vielen Ämtern eingeführt – so müssen Post und Dokumente nicht mehr hin- und hergefahren werden, sondern haben über das Datenmanagementsystem virtuell „laufen gelernt“, zum Beispiel im Jobcenter.

Das vollautomatisierte Jobcenter ist aber erst der Anfang im Ostalbkreis. Das eigentliche Großprojekt steht noch bevor: Der Neubau des zweiten großen Standorts des Landratsamtes und die konsequente digitale Neuausrichtung der Arbeitswelt inklusive aller Prozesse.

In Aalen wiederum entsteht ein modernes Dienstleistungszentrum (DLZ), welches vollständig auf elektronisches Arbeiten ausgerichtet sein soll. Hier will der Kreis die Verwaltung konzentrieren und „durchdigitalisieren“. 

„Archive und größere Ablagen sind nicht geplant“, betont Brandt. „Und das alles bedeutet, dass wir die elektronische Antragstellung im Vorfeld flächendeckend über das Internet einführen möchten.“


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Der Ostalbkreis ist überzeugt von den Vorteilen des digitalen Wandels in allen Bereichen der Verwaltung und möchte bis Ende 2020 intern vollkommen auf die E-Akte umstellen.

„Eine vernünftige Digitalisierung braucht viel Mut und Überzeugungskraft von der Arbeitsebene.“, sagen Martin Brandt, der Geschäftsbereichsleiter „Digitalisierung, Datenschutz, Zentrale Vergabestelle" im Ostalbkreis und Angela Brunnhuber, die Digitalisierungsbeauftragte des Ostalbkreises.

Digitale Maßnahmen, davon sind die beiden überzeugt, untermauern die Innovationsfreudigkeit des Ländles. So wurde zum Beispiel die sogenannte E-Akte bereits in vielen Ämtern eingeführt – so müssen Post und Dokumente nicht mehr hin- und hergefahren werden, sondern haben über das Datenmanagementsystem virtuell „laufen gelernt“, zum Beispiel im Jobcenter.

Das vollautomatisierte Jobcenter ist aber erst der Anfang im Ostalbkreis. Das eigentliche Großprojekt steht noch bevor: Der Neubau des zweiten großen Standorts des Landratsamtes und die konsequente digitale Neuausrichtung der Arbeitswelt inklusive aller Prozesse.

In Aalen wiederum entsteht ein modernes Dienstleistungszentrum (DLZ), welches vollständig auf elektronisches Arbeiten ausgerichtet sein soll. Hier will der Kreis die Verwaltung konzentrieren und „durchdigitalisieren“. 

„Archive und größere Ablagen sind nicht geplant“, betont Brandt. „Und das alles bedeutet, dass wir die elektronische Antragstellung im Vorfeld flächendeckend über das Internet einführen möchten.“


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