KI in der Nachrichtentechnik - KI in der Nachrichtentechnik

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KI in der Nachrichtentechnik

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angle-left KI in der Nachrichtentechnik
An der Universität Stuttgart will man herausfinden, ob mit KI in der Nachrichtentechnik Sender und Empfänger selbstlernend die Kommunikation verbessern können.

„Heutzutage arbeiten die nachrichtentechnischen Systeme mit klassischen Signalverarbeitungsmethoden“ erklärt Stephan ten Brink, Leiter des Instituts für Nachrichtentechnik an der Universität Stuttgart.

Jenseits der klassischen Übertragungsmethoden wollen ten Brink und sein 15-köpfiges Team nun mit Künstlicher Intelligenz Verfahren für die Nachrichtentechnik entwickeln und feststellen, ob dies Vorteile gegenüber modellbasierten klassischen mathematischen Verfahren hat.

Insgesamt geht es darum, die physikalischen Phänomene zu ermitteln, die jedem Kanal eigen sind. „Die Signalformung oder ,Verpackung‘ der zu übermittelnden Information kann dann mit klassischer Signalverarbeitung und Codierung erfolgen oder mit neuen Verfahren der KI“, sagt ten Brink.

„KI kann Strukturen oder Eigenschaften von Übertragungskanälen erfassen, die wir als Mensch vielleicht gar nicht sehen. Und weil wir sie nicht sehen, können wir kein mathematisches Modell ableiten. Wenn wir das könnten, wäre die Signalverarbeitung, die mit klassischen Modellen arbeitet, mindestens genauso gut.“


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„Heutzutage arbeiten die nachrichtentechnischen Systeme mit klassischen Signalverarbeitungsmethoden“ erklärt Stephan ten Brink, Leiter des Instituts für Nachrichtentechnik an der Universität Stuttgart.

Jenseits der klassischen Übertragungsmethoden wollen ten Brink und sein 15-köpfiges Team nun mit Künstlicher Intelligenz Verfahren für die Nachrichtentechnik entwickeln und feststellen, ob dies Vorteile gegenüber modellbasierten klassischen mathematischen Verfahren hat.

Insgesamt geht es darum, die physikalischen Phänomene zu ermitteln, die jedem Kanal eigen sind. „Die Signalformung oder ,Verpackung‘ der zu übermittelnden Information kann dann mit klassischer Signalverarbeitung und Codierung erfolgen oder mit neuen Verfahren der KI“, sagt ten Brink.

„KI kann Strukturen oder Eigenschaften von Übertragungskanälen erfassen, die wir als Mensch vielleicht gar nicht sehen. Und weil wir sie nicht sehen, können wir kein mathematisches Modell ableiten. Wenn wir das könnten, wäre die Signalverarbeitung, die mit klassischen Modellen arbeitet, mindestens genauso gut.“


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