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Das Ministerium für Finanzen kümmert sich um alle die Finanzen des Landes Baden-Württemberg betreffenden Themen.

Finanzen managen und digitale Möglichkeiten nutzen

Da ist zum einen der fast 48 Milliarden schwere Landeshaushalt und zugleich die komplette Steuerverwaltung mit 65 Finanzämtern und rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der Einnahmenseite. Aber auch das Tarifrecht im öffentlichen Dienst des Landes oder die Besoldung und Versorgung der fast 390.000 Landesbediensteten sowie Empfängerinnen und Empfänger von Versorgungsleistungen gehört zu den Aufgaben des Ministeriums. In der Beteiligungsverwaltung betreut das Haus 84 Unternehmen mit direkter Beteiligung und noch mehr mit unmittelbarer Beteiligung. Das Engagement reicht von der Staatsbrauerei Rothaus über den Energieversorger Energie Baden-Württemberg, die Förderbank des Landes, die Landesbank Baden-Württemberg, bis hin zu den Häfen in Mannheim und Kehl. Bei den Immobilien baut das Finanzministerium über die Vermögens- und Hochbauverwaltung nicht nur alle Landesgebäude, sondern kümmert sich auch um rund 8.000 Landesgebäude, 1.800 Anmietungen und 35.000 Hektar Grundstücksfläche. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württembergs öffnen, vermitteln, entwickeln und bewahren rund 60 der landeseigenen historischen Monumente.

In diesen vielfältigen Aufgabenfeldern schafft die Digitalisierung enorme Möglichkeiten: In den Finanzämtern sorgt eine vollelektronische Bearbeitung der Standard-Steuerfälle dafür, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärkt um die komplexeren Steuerfälle, wie zum Beispiel Auslandseinkünfte, kümmern können. Auch die Haushalts- und Kassenverfahren werden modernisiert. Mit der Erfassung der Landesgebäude in einer digitalen Raumdatenbank werden Daten archiviert und erschlossen und ermöglichen eine effiziente Bewirtschaftung und Planung durch schnelle Verfügbarkeit der Daten. Die durchgängige Verwendung digitaler Bauwerksmodelle (Building Information Modeling, kurz: BIM) wird erprobt. Eine virtuelle Rekonstruktion macht das Schloss Heidelberg für Touristen und Einheimische in seiner ursprünglichen Form erlebbar.

 

News aus dem Ministerium

Das Ministerium für Finanzen kümmert sich um alle die Finanzen des Landes Baden-Württemberg betreffenden Themen.

Finanzen managen und digitale Möglichkeiten nutzen

Da ist zum einen der fast 48 Milliarden schwere Landeshaushalt und zugleich die komplette Steuerverwaltung mit 65 Finanzämtern und rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der Einnahmenseite. Aber auch das Tarifrecht im öffentlichen Dienst des Landes oder die Besoldung und Versorgung der fast 390.000 Landesbediensteten sowie Empfängerinnen und Empfänger von Versorgungsleistungen gehört zu den Aufgaben des Ministeriums. In der Beteiligungsverwaltung betreut das Haus 84 Unternehmen mit direkter Beteiligung und noch mehr mit unmittelbarer Beteiligung. Das Engagement reicht von der Staatsbrauerei Rothaus über den Energieversorger Energie Baden-Württemberg, die Förderbank des Landes, die Landesbank Baden-Württemberg, bis hin zu den Häfen in Mannheim und Kehl. Bei den Immobilien baut das Finanzministerium über die Vermögens- und Hochbauverwaltung nicht nur alle Landesgebäude, sondern kümmert sich auch um rund 8.000 Landesgebäude, 1.800 Anmietungen und 35.000 Hektar Grundstücksfläche. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württembergs öffnen, vermitteln, entwickeln und bewahren rund 60 der landeseigenen historischen Monumente.

In diesen vielfältigen Aufgabenfeldern schafft die Digitalisierung enorme Möglichkeiten: In den Finanzämtern sorgt eine vollelektronische Bearbeitung der Standard-Steuerfälle dafür, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärkt um die komplexeren Steuerfälle, wie zum Beispiel Auslandseinkünfte, kümmern können. Auch die Haushalts- und Kassenverfahren werden modernisiert. Mit der Erfassung der Landesgebäude in einer digitalen Raumdatenbank werden Daten archiviert und erschlossen und ermöglichen eine effiziente Bewirtschaftung und Planung durch schnelle Verfügbarkeit der Daten. Die durchgängige Verwendung digitaler Bauwerksmodelle (Building Information Modeling, kurz: BIM) wird erprobt. Eine virtuelle Rekonstruktion macht das Schloss Heidelberg für Touristen und Einheimische in seiner ursprünglichen Form erlebbar.

 

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